Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Nato erklärt Russland den Krieg: Bern, aufwachen! – Weltwoche Daily CH
10-07-2026, 17:54
Themen in diesem Video:
Nato erklärt Russland den Krieg: Bern, aufwachen!
Kurt Fluri, Stararchitekt der Nichtumsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative, hinterlässt eine weitere Ruine.
Sascha Ruefer: Die Schweiz kann stolz auf ihn sein.
Bonnie Tyler gestorben
Vor 13 Jahren hat die Gemeinde Bozen den Platz zwischen Romstraße und Triest Straße nach den Geschwistern Hans und Sophie Scholl benannt, die wegen ihrer Tätigkeit in der Widerstandsgruppe Weiße Rose gegen den Nationalsozialismus hingerichtet wurden. 2017 wurde dann endlich auch auf unser Drängen hin eine Stele im Park errichtet, die an die Geschwister Scholl und ihren Einsatz erinnert, so SHB-Obmann Roland Lang.
WeiterlesenKeine Woche vergeht ohne neue Hiobsbotschaften für MERZ und seine linken CDU-Genossen. Nicht nur ist in der neuesten YouGov-Umfrage die CDU auf 20% gefallen.
WeiterlesenDie AfD baut ihren Vorsprung weiter aus und erreicht in den aktuellen INSA-Umfragen fast 30 %. CDU und CSU fallen auf 20,5 % und nähern sich gefährlich dem Kipppunkt 2030.
WeiterlesenGesellschaftliche Spaltung, politische Extreme, Krieg und Krisen: Selten scheint die Welt so aufgeladen wie heute. Doch wie bewahrt man inmitten all dieser Unruhe einen klaren Kopf? Und warum haben wir womöglich verlernt, wirklich zu denken?
WeiterlesenItalien erhöht den Druck auf Deutschland in der Migrationspolitik.
WeiterlesenMichael Kyrath verlor seine Tochter Ann-Marie bei der tödlichen Messerattacke im Regionalzug bei Brokstedt. Am 19. September organisiert er in Frankfurt am Main die „Trauerwache Deutschland“, eine Gedenkveranstaltung für Opfer migrantischer Gewalt.
WeiterlesenZum Scheitern der Hamburger Olympiabewerbung und den Auswirkungen auf die Kieler Olympia-Pläne erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:
„Das Nein der Hamburger*innen zur Olympiabewerbung ist aus Kieler Sicht bedauerlich. Wir sind enttäuscht, denn die gemeinsame Bewerbung von Hamburg und Kiel war ein überzeugendes Konzept und hätte ein starkes Signal für ganz Norddeutschland senden können.
Zur heutigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses und der Befragung von Ministerpräsident Daniel Günther zum Sonderbericht des Landesrechnungshofs erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Der heutige Ausschuss hat ein erschreckendes Bild gezeigt. Der Landesrechnungshof beschreibt eine Entscheidung auf wackligem Fundament: unvollständige Informationslage, offene Finanzierungsfragen, fehlende belastbare Risikoanalyse. Und trotzdem erklärt der Ministerpräsident heute allen Ernstes, er würde wieder genauso entscheiden.
Schwerster Fall seit Guttenberg: Plagiatsvorwürfe gegen Justizsenatorin Badenberg| NIUS Schlagzeilen
Schwere Plagiatsvorwürfe gegen Berlins Justizsenatorin Felor Badenberg: Plagiatsforscher Stefan Weber spricht von einem der schwersten Fälle seit Karl-Theodor zu Guttenberg. In ihrer Doktorarbeit sollen zahlreiche Textübernahmen entdeckt worden sein. Drohen der CDU-Politikerin jetzt politische Konsequenzen?
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.