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Migrations-Krach! Italien fordert Entschädigung von Deutschland | NIUS Live
19-08-2026, 21:08
Italien erhöht den Druck auf Deutschland in der Migrationspolitik. Seit dem Amtsantritt von Giorgia Meloni im Oktober 2022 erreichten rund 42.300 Menschen an Bord privater Rettungsschiffe italienische Häfen – mehr als die Hälfte davon mit Schiffen deutscher NGOs. Italiens Innenminister Matteo Piantedosi fordert deshalb eine Entschädigung Deutschlands und stellt die weitere Zusammenarbeit bei der Rücknahme von Migranten infrage. Auch Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini richtet einen deutlichen Appell an Berlin und Madrid. Eskaliert der Streit mit Rom. Moderator Alex Purrucker spricht bei NIUS Live mit seinen Gästen, NIUS-Kolumnist Ben Brechtken und NIUS-Reporter Julius Böhm, über die Lage.
Deutschland & Polen: Unterschiedliche Wege der Identitätsbewahrung
WeiterlesenEin führendes Mitglied der Jüdischen Gemeinde Berlin wird auf dem Weg zur Synagoge antisemitisch beschimpft und bedroht, die Polizei nimmt einen Tatverdächtigen fest.
WeiterlesenSie hören einen leicht gekürzten Mitschnitt der Veranstaltung „Pandemiemanagement auf dem Prüfstand – Erfahrungen aus Südtirol und der EU“, aufgezeichnet am 8. Juli 2026 im Europäischen Parlament in Straßburg.
WeiterlesenEin Bekenner-Video auf dem Handy des Attentäters, zwei Cousins als IS-Kämpfer, ein Onkel als Dschihadistenprediger – die Ermittlungen zum Terroranschlag von Berlin fördern immer neue Details zu Tage.
WeiterlesenNach dem Anschlag auf den CSD in Berlin wird in Deutschland über den Umgang mit islamistischen Gefährdern diskutiert. Wie groß ist diese Szene und warum bekommen die deutschen Sicherheitsbehörden sie nicht in den Griff?
WeiterlesenMade in Germany wird bald Geschichte sein. Warum werden sie sich fragen? Es ist sehr einfach: Die CDU/CSU und grüne Politik werden Deutschland, die stärkste Wirtschaft der Welt, den Tod bringen. Politiker in der BRD, Atlantikbrücken-Teilnehmer, haben eine Agenda zu fahren, die man ihnen beigebracht hat. Das ist keine Agenda für Deutschland, man kann auch sagen, Gehirnwäsche im Interesse für Amerika.
WeiterlesenSie werden rumgereicht wie "Helden": Simone Thomalla, Tina Ruland & Caroline Beil. Auf einmal sprechen sie alle synchron den selben AfD-Sprech und zeigen sich von "Altparteien" enttäuscht.
Weiterlesen„Der gefährlichste Mann Deutschlands“, titelt der Spiegel über Ulrich Siegmund – dabei kann so etwas dem AfD-Shootingstar längst nichts mehr anhaben.
WeiterlesenWährend man in manchen Kreisen immer noch versucht, uns den digitalen Gläsernen Bürger schmackhaft zu machen, zieht Schweden die Reißleine: Seit dem 1. Juli gilt dort ein neues Gesetz, das Apotheken und Lebensmittelgeschäfte verpflichtet, wieder Bargeld anzunehmen.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.