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Geheim-Liste enthüllt: Wer uns nach dem Blackout regieren will ⚡
9-07-2026, 18:29
Soziale Medien wurden nicht für die Revolution geschaffen, sondern als Dampfventil, um sicherzustellen, dass sich in der realen Welt nichts ändert. In diesem Interview analysiert der Investigativ-Experte Tom, wie Energieschocks genutzt werden, um die „Agenda 2030“ voranzutreiben, warum eine EU-Armee der finale Schritt zur Zerstörung nationaler Souveränität ist und wie selbst ein Machtwechsel in Deutschland zum Aufbau eines digitalen Überwachungsstaates nach US-Vorbild führen könnte.
Politlegende Oskar Lafontaine plädiert für einen Politik-Wechsel in Deutschland. „Angesichts der Eskalation der Regierung gegen Russland ist Außenpolitik das Wichtigste. Und außenpolitisch ist die AfD links“. Die Brandmauer müsse weg, sie blockiere das Land, so der ehemalige Kanzlerkandidat der SPD.
Journalismus oder politischer Auftrag? Wir beleuchten, wie moralisierende Rhetorik alter Medien ihren Gegnern in die Hände spielen kann.
WeiterlesenAusnahmezustand in der spanischen Exklave Ceuta: Tausende Migranten erreichen die EU-Außengrenze, Sicherheitskräfte und Militär sind im Einsatz.
Weiterlesen"Das ist eine komplette Farce!": Heizungsgesetz sogar vom eigenen Aufsichtsrat verrissen
WeiterlesenDie europäischen Landwirte eskalieren und setzen gerade Brüssel in Brand! Die EU-Kommission steht unter Beschuss!
WeiterlesenDie vier großen deutschen Übertragungsnetzbetreiber – 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW – haben sich mit einem eindringlichen Brandbrief an die Bundesnetzagentur gewandt.
WeiterlesenBOZEN – In den vergangenen Wochen wurden in den Schützenkompanien des Südtiroler Schützenbundes die Kommandantschaften neu gewählt. In 32 Kompanien kam es dabei auch zu einem Wechsel des Hauptmannes.
Weiterlesen„Das werdet ihr aushalten müssen": Deutschland zahlt für die Ukraine, während den eigenen Bürgern das Letzte genommen wird?
WeiterlesenHätte TRIER verhindert werden können? Was sagen die Eltern? Was sagen Beteiligte? Was sagt die Presse? Und: Warum schweigt die Politik?
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.