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10-07-2026, 18:42
In dieser Elliott-Wellen-Analyse besprechen wir die aktuelle Situation der Volkswagen-Aktie (VOW3) sowie die wichtigsten Unterstützungen, Widerstände und Preislevels für die kommenden Wochen und Monate. Darüber hinaus werfen wir einen kritischen Blick auf die politischen Rahmenbedingungen und die strategischen Entscheidungen des Konzerns, die aus unserer Sicht maßgeblich zur heutigen Lage beigetragen haben. Wie konnte einer der größten und erfolgreichsten Automobilhersteller der Welt in eine derart schwierige Situation geraten? Wir analysieren die aktuelle Chartstruktur, die fundamentalen Entwicklungen und zeigen, welche Szenarien wir für die Zukunft von Volkswagen erwarten.
Rede des SSW-Fraktionsvorsitzenden Mats Rosenbaum zu TOP 9: Resolution zur Beibehaltung des Berichtswesens über den Schutz und die Förderung nationaler Minderheiten an die Landesregierung und den Landtag Schleswig-Holstein-RV 24/2026
WeiterlesenDer Weltkrieg kommt, aber Merz und Co. sind ihm nicht gewachsen.
Warum ich mir grösste Sorgen mache
Höcke bietet Wagenknecht das Ministerpräsidentenamt an: Genialer Schachzug oder politischer Fehltritt?
WeiterlesenDie Medienanstalt Berlin-Brandenburg setzt sich für einen neuen Freiheitseingriff ein: Social-Media regulieren und eine „Digitalabgabe“ bei „Vielfaltsgefährdung“.
WeiterlesenIn diesem Video spricht der Autor über Deutschland, seine Geschichte, die staatliche Ordnung, Fragen der Souveränität und die Rolle des Volkes bei wichtigen Entscheidungen. Das zentrale Thema des Beitrags ist die Frage, wie politische Macht funktioniert, welchen Einfluss Bürger auf den politischen Kurs haben können und warum das Verständnis historischer Entwicklungen für eine Gesellschaft wichtig ist.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über neueste Entwicklung in IT-Sachen.
WeiterlesenKrise im Ausländeramt: Innenansichten einer Behörde und gesellschaftliche Realitäten
Polen erkennt, dass die Ukraine der neue Konkurrent für Warschau wird. Es geht um mehr als um die Frage, wer das wichtigste Land für die NATO und die USA an der Grenze zum neuen Eisernen Vorhang wird.
Weiterlesen„Der gefährlichste Mann Deutschlands“, titelt der Spiegel über Ulrich Siegmund – dabei kann so etwas dem AfD-Shootingstar längst nichts mehr anhaben.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.