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Reaction: „Aufbruch?“ BlackRock-Kanzler Merz lebt in einer Parallelwelt! | Amira Mohamed Ali
13-07-2026, 17:27
PUSTERTAL – 65 Jahre nach der „Feuernacht“ hat der Schützenbezirk Pustertal ein sichtbares Zeichen gesetzt. Mit Bergfeuern, Lichtinstallationen und leuchtenden „65“-Schriftzügen erinnerten die Schützen an den 11. Juni 1961 – eine Nacht, die Geschichte schrieb.
WeiterlesenDer Kreiswahlausschuss in Friesland hat den AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert von der Landratswahl ausgeschlossen.
WeiterlesenHÖCKE hat mit einem kongenialen Manöver SAHRA WAGENKNECHT, MARIO VOIGT und die gesamte BSW herausgefordert, um nicht nur in Thüringen, sondern auch in Sachsen-Anhalt die AfD an die Macht zu bringen.
WeiterlesenWärmepumpen-Schock: Wenn der Staat über Nacht den Stecker zieht
WeiterlesenEine neue Umfrage gibt ULRICH SIEGMUND von der AfD in Sachsen-Anhalt stolze 42 Prozent. Doch: Seiner Ministerpräsidentschaft steht auch ein wiedererstarktes BSW im Weg, das mit 5% mal wieder (wie schon in Thüringen) der Königsmacher wäre, um die AfD von der Macht fernzuhalten!
WeiterlesenMedien als neue Stasi? Wie das Bild der AfD konstruiert wird und warum die Partei zum Sündenbock gemacht wird.
WeiterlesenDer katholische Aktivist und Unternehmer Andreas Kirchmair beantwortet die Frage, warum das Phänomen der „Christfluencer“ inzwischen die Bundesstelle für Sektenfragen besorgt.
WeiterlesenDeutschland gegen den Kabarettisten Uwe Steimle: Unrecht und Verhältnisblödsinn...
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.