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Wie in der DDR! PRECHT Kubicki und WEIDEL sind sich einig
1-01-2026, 17:17
Medien als neue Stasi? Wie das Bild der AfD konstruiert wird und warum die Partei zum Sündenbock gemacht wird.
Aus dem Kontext gerissene Zitate, politisierte Geheimdienste und die Suche nach äußeren Feinden, statt innere Probleme zu lösen. Dieses Video analysiert, wie etablierte Medien und staatliche Institutionen laut dem Sprecher Taktiken anwenden, die an die DDR erinnern, um die AfD zu diskreditieren und von den systemischen Krisen des Landes abzulenken.
Gedenktag für alle Leidtragenden und Opfer der Coronazeit
WeiterlesenThemen in diesem Video:
Deutschland im Rüstungsfieber: Merz holt sich Tomahawks gegen Russland.
Ankara: Nato erklärt Russland den Krieg...
„Während die Sachkosten für die öffentlichen Schulen laufend angepasst werden, bekommen die Ersatzschulen, Schülerkostensätze basierend auf historischen Sachkosten Berechnungen. In einigen Kommunen kommt es zwischen den Sachkostenbeträgen für Schüler einer öffentlichen Schule und Schülern einer Ersatzschule zu einer erheblichen Differenz zu Lasten der Ersatzschulen.“
WeiterlesenEine anhaltende Dürre sorgt derzeit für niedrige Pegelstände an Deutschlands Flüssen. Was helfen kann und wie Politik und Wirtschaft reagieren, erklärt Wirtschaftsexperte Oliver Stock.
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Weiterlesen170 Milliarden für den Krieg, Selenskyjs Korruption & Festnahmen wegen Plakaten: Deutschland 2026.
In dieser Folge analysieren wir, was die „Koalition der Willigen“ die Deutschen wirklich kostet und warum Politiker die Wahrheit über die Ukraine-Hilfen verschweigen.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.