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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Die Sinnsucher: Materialismus
19-07-2026, 21:01
Was wir sehen und was wir anfassen können, ist real, alles andere ist eingebildet. Das ist die einfachste Zusammenfassung der seit 150 Jahren vorherrschenden Anschauung des Menschen und der Welt. Aber ist der Materialismus real, oder ist er bereits eine Ideologie, die sich an die Stelle des Erlebens gesetzt hat und den Reichtum wissenschaftlicher Phänomene ungemein begrenzt? Und was bedeutet das für den real erlebten Menschen? Wie immer sprechen der Wiener Psychiater Raphael Bonelli und der Kölner Philosoph Markus Vahlefeld über die großen Fragen, die die kleinen Dinge des Lebens prägen.
Inmitten der angespannten Treibstoffproblematik in Russland erwägt der Kreml nun ein vollständiges Diesel-Exportverbot. Dies könnte den Markt schnell erneut in eine Krise bringen.
WeiterlesenJetzt will die CDU plötzlich die neue SPD sein? Nach den schwachen Ergebnissen bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, in Sachsen-Anhalt und der Abgeordnetenhauswahl in Berlin hat die Union offenbar ein neues Lieblingswort entdeckt: soziale Gerechtigkeit.
WeiterlesenViele Menschen wählen nicht nur ein Programm. Sie wählen die Hoffnung, dass sich ihr eigenes Leben wieder verbessert. Doch zwischen politischem Versprechen und staatlicher Wirklichkeit liegt ein schwieriger Raum: Verfassungsrecht, internationale Verträge, finanzielle Grenzen und die Macht bestehender Institutionen.
WeiterlesenTrotz warnender Appelle aus den eigenen Reihen steuert die Berliner SPD auf Koalitionsverhandlungen mit der Linkspartei und den Grünen zu.
WeiterlesenDeutschland ist ein Irrenhaus - und die Patienten regieren die Anstalt! Luxusunterkünfte für Flüchtlinge statt bezahlbarem Wohnraum. Eine Warteliste von 100.000 Menschen. Eine Politik, die Bürger dazu zwingt, traditionelle Werte und Geschlechterrollen aufzugeben.
WeiterlesenDer Kriegsreporter Patrik Baab, hat in einem kürzlichen Interview, eine Warnung an alle BRD-Bürger, die in der Nähe der Clay-Kaserne Wiesbaden & Stuttgart Leben ausgesprochen!
WeiterlesenDarf eine Partei wie die AfD regieren? Oder kommen immer wieder dieselben Altparteien an die Macht, obwohl sie von den Blauen an der Wahlurne deklassiert wurden? In Sachsen-Anhalt steht auf dem Prüfstand, ob die Demokratie in Deutschland überleben kann.
WeiterlesenHendrik Wüst bringt das AfD-Verbot wieder ins Spiel – und das ausgerechnet jetzt. Kurz nach der deutlichen Wahlschlappe der CDU in Sachsen-Anhalt und dem starken Abschneiden der AfD fordert der nordrhein-westfälische Ministerpräsident eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die die Partei prüfen soll.
WeiterlesenOLANG – Mit einer beeindruckenden Beteiligung und großer Aufmerksamkeit ist am Freitag, den 20. März 2026, im Kongresshaus Olang die Podiumsdiskussion „Pustertaler Straße – Overtourism – und wir“ über die Bühne gegangen. Rund 350 Besucher füllten den Saal bis auf den letzten Platz und machten damit unmissverständlich deutlich: Die Menschen im Pustertal haben genug von Staus, Überlastung und einem schleichenden Ausverkauf ihrer Heimat.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.