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Mensch und Medizin: Erstes Zwischenfazit der Krankenhausreform
23-07-2026, 21:59
Ein halbes Jahr ist vergangen, seit der neue Krankenhausplan in Nordrhein-Westfalen in Kraft getreten ist. Ziel war es, die Versorgung zu verbessern und Kliniken stärker zu spezialisieren. Gibt es messbare Verbesserungen, und welches sind die größten Enttäuschungen? Dr. Martin Vincentz zieht ein erstes Fazit. Das deutsche Kliniksterben geht weiter, auch die Lungenfachklinik Löwenstein ist von der Schließung bedroht. Carola Wolle setzt sich für die Klinik ein. Dr. Helga Scheer klärt auf, welche Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt wirklich sinnvoll und welche nutzlos sind. Abschließend Neuigkeiten aus der Welt der Medizin.
Die EU ist eine Oligarchie, die von einer kleinen, sich selbst erhaltenden Elite regiert wird. Diese sieht „das Volk“ vor allem als Hindernis für ihr technokratisches Programm. Ein Blick eines US-Politikwissenschaftlers auf die EU, der ihren Untergang vorhersagt.
WeiterlesenBeim NuoViso-Sommerfest 2025 spricht Dr. Markus Krall im Gespräch mit Helmut Reinhardt über die brisantesten Themen unserer Zeit: den Zustand der deutschen Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Parteiverbote, den Ukrainekrieg und die Gefahr einer globalen Eskalation.
Mit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Energiesicherheit und bezahlbare Preise sind die Grundlage für ein starkes Land und echte soziale Gerechtigkeit.
WeiterlesenWas passiert in Deutschland, wenn nach den Wahlen im Osten nichts mehr geht ohne die AfD?
WeiterlesenBetrachtet Ihre Partei das Bundesamt für Verfassungsschutz heute als unabhängigen Hüter der verfassungsmäßigen Ordnung? Oder ist die Behörde zu einem politischen Instrument geworden, mit dem Druck auf unerwünschte Meinungen und oppositionelle Kräfte ausgeübt wird?
WeiterlesenWarum hat der CDU-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt die Debatte mit AfD-Chef Ulrich Siegmund abgelehnt, obwohl das Podcast-Format Millionen erreichte?
WeiterlesenNUR SOUVERÄNE MENSCHEN SIND FREI UND LEBENDIG, dafür sorgte einer der größten und echten Staatsmänner unserer Geschichte.
WeiterlesenWir versuchen einmal den Vorfall von Anfang August, der sofort von den üblichen Protagonisten in westlichen Medien und Politik als angeblicher russischer Angriff dargestellt wurde, mit etwas Abstand und den inzwischen bekannten Details zu analysieren.
Weiterlesen„Kritiker sprechen von einer ‚Bananenrepublik‘, wenn sie den Eindruck gewinnen, dass Gesetze beliebig angewendet werden, Milliarden an Steuergeldern ohne ausreichende Kontrolle ausgegeben werden, große Teile der Medien ähnliche Narrative verbreiten und die Interessen der eigenen Bevölkerung zu kurz kommen.“
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.