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Islamistischer Anschlag auf CSD in Berlin und andere Themen
27-07-2026, 18:50
Nach dem tödlichen Anschlag beim Berliner Christopher Street Day erörtert der Publizist David Berger bei uns die Hintergründe der Tat, die Rolle des Islamismus in der öffentlichen Debatte und die politischen Konsequenzen. Frank Wahlig analysiert die wachsende Ministerrochade in der Bundesregierung und ihre Auswirkungen auf die Regierungsarbeit. Die niedersächsische AfD-Landtagsabgeordnete Jessica Miriam Schülke berichtet von der Überprüfung ihrer Oberbürgermeisterkandidatur und diskutiert die Folgen solcher Verfahren für künftige Wahlen. Abschließend spricht der Mediziner, Diplom-Chemiker und Industrieberater Dr. Jörg Schierholz über Ludwigshafen, BASF und die Frage, ob Deutschland vor einer schleichenden Deindustrialisierung steht.
Konsequenzen nach Migrantenwelle in Ceuta - Deutschland droht Strafe wegen verpasster CO₂-Ziele u.a.
Nach der Migrantenwelle im spanischen Ceuta fordern Rechtskonservative im EU-Parlament Konsequenzen. AfD-EU-Parlamentarier René Aust sagt, wie diese aussehen sollen.
WeiterlesenIn diesem Video wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier scharf kritisiert. Auslöser ist seine Aussage, dass ein Teil der Wähler nicht rechts oder links, sondern „gegen das System der Demokratie“ stimme.
Weiterlesen„Alle Macht geht vom Volke aus“ – doch wer trifft wirklich die Entscheidungen in der AfD? In diesem Video decken wir die schmutzigen Methoden des internen Kampfes vor der Landtagswahl 2027 im größten Bundesland auf.
WeiterlesenWieder einmal verkünden westliche Medien und Politiker den großen Umschwung im Ukraine-Krieg. Diesmal sollen es die ukrainischen Drohnenangriffe tief im russischen Hinterland sein, die Russland in die Knie zwingen und den Krieg drehen sollen.
WeiterlesenKrank geschrieben und trotzdem zur Arbeit? Mehr zahlen für Medikamente, mehr für den Krankenhausaufenthalt, weniger Leistungen beim Zahnarzt? Das steht im neuen Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform.
WeiterlesenDer SSW hat heute einen Antrag in den Landtag eingebracht, der die Fortschreibung des bestehenden Theaterkonzepts für Schleswig-Holstein bis 2031 fordert und damit die Grundlage für eine verlässliche Zukunft der öffentlichen Bühnen schaffen soll.
WeiterlesenWarum bekommen die Menschen im Ausland mit, was hier in Deutschland geschieht, aber in Deutschland keiner was dazu sagt?
WeiterlesenMilliarden-Aufrüstung, Verbrenner-Verbot, unkontrollierte Migration: Die Politik regiert seit Jahren an den Interessen der Bevölkerung vorbei. Anstatt die Anliegen der Bürger ernst zu nehmen, werden Meinungen, die vom politisch-medialen Mainstream abweichen, ausgegrenzt und stigmatisiert.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.