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Bremen: Selbst die Polizei wird vor ihm gewarnt – trotzdem passiert nichts | NIUS Live
2-08-2026, 10:08
Linke wachen auf, CDU ist bankrott: Warum Deutschland nach rechts rückt
Im aktuellen ARD-Deutschlandtrend erreicht die AfD mit 28 Prozent einen neuen Höchstwert, die Union fällt auf 21 Prozent – der Abstand von sieben Prozentpunkten ist so groß wie nie.
Weiterlesen«Schlafwandelnd in die Katastrophe»: Ulf Poschardt über Deutschland, Björn Höcke und die Fussball-WM
„Die Deutschen haben verlernt, selbst zu denken". WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt über Deutschlands Absturz, wie Linke und Rechte gemeinsam das Land ruinieren und warum die deutschen Eliten zum „Bückbürgertum" wurden. Ein schonungsloses Gespräch ohne Tabus.
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Daniel Matissek, Chefredakteur Ansage.org
WeiterlesenJetzt kommt die Wahrheit ans Licht, die BRD war immer nur ein Konstrukt und wird nun womöglich been
WeiterlesenDie Wirtschaftspolitik der letzten 20 Jahre ignoriert die Fakten
WeiterlesenWie entsteht die Geschichte eines Staates? Wer trifft die entscheidenden Entscheidungen – Politiker, die Gesellschaft oder größere historische Prozesse?
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.