Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Bremen: Selbst die Polizei wird vor ihm gewarnt – trotzdem passiert nichts | NIUS Live

2-08-2026, 10:08

Ein Somalier gilt bei den Bremer Sicherheitsbehörden offiziell als bewaffnet und gewalttätig – Polizeibeamte werden ausdrücklich vor ihm gewarnt. Und trotzdem läuft der 28-Jährige frei durch die Straßen. NIUS liegen exklusive interne Dokumente vor, die zeigen: Der Mann kündigte gegenüber der Polizei selbst an, Menschen verletzen zu wollen und drohte zusätzlich damit, Autos und Häuser zu zerstören. Als politisch motivierter Straftäter aus dem Bereich religiöse Ideologie geführt, besteht laut Sicherheitskreisen sogar der Verdacht auf islamistischen Extremismus.

Die Geschichte wirft ein Schlaglicht auf ein Problem, das seit dem islamistischen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin brandaktuell ist: Auch Attentäter Abdul Balout war den Behörden bestens bekannt, stand unter Beobachtung und wurde vom Terrorabwehrzentrum zuletzt als „Risiko rot“, der höchsten Warnstufe, eingestuft. Verhindert hat das den Anschlag nicht.

Wie viele solcher Fälle gibt es eigentlich in Deutschland? NIUS hat deshalb exklusiv erstmals alle 16 Landesinnenministerien befragt. Das Ergebnis ist klar: 410 Gefährder sind aktuell bundesweit bekannt und werden beobachtet.

Bei NIUS Live sprachen die NIUS-Kolumnisten Gunnar Schupelius und Ben Brechtken und Autor Wolfgang Herles mit Moderator Nobert Dobeleit über das Thema.
Ähnliche Nachrichten

Mario Voigts Doktorgrad ist endgültig aberkannt. Doch für den Thüringer Ministerpräsidenten könnte das weit mehr als nur ein persönlicher Imageschaden sein.

Weiterlesen

Die einstige Volksparteien CDU/CSU sind im freien Fall, ein Fangnetz ist nicht in Sicht. Der frühere CSU-Politiker Dr. Thomas Jahn erklärt, warum er diese Entwicklung hat kommen sehen. 

Weiterlesen

Merz ist gemeingefährlich?

Weiterlesen

Sozialer Erdrutsch in Deutschland? Die Linke rechnet mit der Bundesregierung ab

Weiterlesen

Bei NIUS Live am Abend geht es heute um den Wahlkampf-Endspurt der Union und Friedrich Merz im Konrad-Adenauer-Haus. 

Weiterlesen

Was von den optimistischen Wirtschaftsprognosen der deutschen Bundesregierung bleibt, wenn man sie in einer Kombination aus betriebswirtschaftlicher Rechnungslegung und volkswirtschaftlicher Gesamtbetrachtung analysiert, erläutert Prof. Jochen Zimmermann von der Uni Bremen. 

Weiterlesen

Der Schutz der Kinder ist das höchste Gut – sofortige Ausweisung dieser Vergewaltiger! 

Weiterlesen

„Nehmt eure Bananen weg“: Warum Ostdeutschland den Erpressungsversuchen des Westens trotzt – AfD im Gegenangriff

Weiterlesen

Ein Leser kommentiert eine Passage unseres Beitrags über den amerikanischen Krieg gegen Russland von 1918 bis 1920. Unter Berufung auf Antony C. Sutton stellt er die These zur Diskussion, dass einflussreiche Kreise in den Vereinigten Staaten die bolschewistische Revolution nicht bekämpften, sondern bereits 1917 politisch und finanziell unterstützten. Die zugesandten Unterlagen veröffentlichen wir als Anstoß zur Prüfung und weiteren Debatte.

Weiterlesen
Calendar
«November 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30 
Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 6 – Brauchen wir eine NBB für Deutschland?

Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.

Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 5 – NBBs in Palästina / Israel / Russische Föderation

Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.

Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 4 – Gegen Kolonialismus und Apartheid in Afrika, Asien und Amerika

Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.