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Ärzteverfolgung, brisante Enquete-Beweise und die Panik vor der Alleinregierung – im Gespräch mit Dr. Christina Baum
14-08-2026, 05:08

von Mascha Orel
Kritische Mediziner werden in Deutschland systematisch verfolgt. Die Suche nach Gerechtigkeit führt bis nach Washington, während interne Recherchen das Netzwerk aus politischer Steuerung und Haftungsbefreiung entlarven.
Das Establishment reagiert auf die drohende Aufarbeitung und eine mögliche AfD-Alleinregierung mit blanker Panik – bis hin zur Erwägung den Spannungsfall auszurufen. In Deutschland werden Mediziner, die während der Pandemie ihrem ärztlichen Gewissen folgten und vor den Gefahren von modRNA-Injektionen, Maskenpflicht oder Massentests warnten, weiterhin systematisch verfolgt. Die Antwort des Staates auf ärztliche Ethik sind Berufsverbote, hohe Geldstrafen, die Existenzvernichtung ganzer Praxen bis hin zu Gefängnisstrafen.
Da der nationale Rechtsweg für die Betroffenen meistens blockiert ist, und in Deutschland kaum unabhängige Aufarbeitung stattfindet, richtete sich der Blick über den Atlantik. In den USA laufen aktuell parlamentarische Anhörungen im Senat zur Corona-Politik, die, anders als die Enquete-Kommission in Deutschland, konfrontativ und zwingend sind.
Die AfD suchte deshalb den Schulterschluss mit gleichgesinnten Kräften, um der Verfolgung kritischer Ärzte in Deutschland international publik zu machen. Drei AfD-Gesundheitspolitiker – Dr. Christina Baum, Kai-Uwe Ziegler und Martin Sichert – reisten gemeinsam mit dem Präsedenten des schweizerichen Vereins WIR Christian Oesch nach Washington, um dort Allianzen zu schmieden.
Die Delegation traf auf Verbündete, wie den Newsmax-Korrespondenten John Dizy, die republikanische Abgeordnete Anna Paulina Luna, drei-Sterne-General, eine mutige Offizierin, die sich der hiesigen Duldungspflicht entgegenstellte – berichtet Dr. Baum im Gespräch. Die Erkenntnisse reichen von Virusursprung bis hin zur deklassizierten CIA-Akte.
Während die Washington-Reise der internationalen Sichtbarkeit diente, wurde die Delegation in Bezug auf ihre weitere Intention – Beweismaterial für die deutsche Enquete-Kommission – nicht fündig.
Der juristische Sprengstoff für die parlamentarische Aufarbeitung stammt stattdessen aus den Recherchen von Dr. Sabine Stebel, die ihre Erkenntnisse an Dr. Baum übergibt. Stebels Arbeit fördert zutage, wie tief das Netzwerk aus politischer Einflussnahme und Profitgier reicht.
So wird es unter Anderem rechtlich zu würdigen sein, dass sich Karl Lauterbach bei seinen Entscheidungen vom medizinischen Chefberater des US-Präsidenten Antony Fauci und dem Chef von BioNTech Uğur Şahin steuern ließ.
Auch zur Rolle des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) bei der Haftungsbefreiung der Impfstoffhersteller gibt es Fragen und Forderungen, die Beteiligten namentlich zu benennen und die entsprechenden E-Mails ungeschwärzt offenzulegen.
Dass diese juristische und politische Aufarbeitung für das Berliner Establishment eine existenzielle Bedrohung darstellt, zeigt sich an der aktuellen machtpolitischen Lage. In Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin stehen Landtagswahlen an. In Sachsen-Anhalt besteht die historische Chance einer absoluten Mehrheit und Alleinregierung der AfD. Es wäre der ultimative Praxistest: Kann die Partei beweisen, dass sie den Wohlstand der Bürger sichern, Steuern senken und das Bildungssystem reparieren kann?
Das Establishment scheint zu glauben, dass sich die AfD beweisen könnte. Anders ist es nicht zu erklären, dass der Wahlkampf zu einer reinen Verhinderungsstrategie verkommen ist – hinter vorgehaltenen Hand wird sogar von Ausrufung des Spannungsfalls oder der Anwendung von Bundeszwang gesprochen.
Während die meisten Regierenden in Deutschland den klassischen Werdegang „Kreißsaal, Hörsaal, Plenarsaal“ durchlaufen sind, ist Christina Baum nach jahrzehntelanger Tätigkeit als Zahnärztin zur Politik gekommen, aus Idealismus und mit tiefer Empathie für die Entrechteten und Geschädigten. Sie kennt den Unterschied zwischen Freiheit und staatlicher Gängelung aus eigener Erfahrung: Aufgewachsen in der DDR weiß sie, wie sich ein Apparat anfühlt, der abweichende Meinungen bestraft und seine eigenen Bürger als Bedrohung wahrnimmt.
Die Aufarbeitung der Corona-Jahre und der Kampf um die demokratische Substanz und Wahrhaftigkeit des Landes haben längst begonnen. Sie bleiben nicht länger in den Hinterzimmern der Ministerien verborgen, sondern finden zunehmend vor Augen der internationalen Öffentlichkeit statt. Auch mit Deiner Hilfe, wenn Du diesen Artikel und das Video teilst.
Histopathologischer Atlas Krüger/Lang: Geimpft – gestorben Histopathologischer Atlas der Corona-Impfschäden
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