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Schwimmen nach Hautfarbe: „Volksbad“ Berlin sagt Badetag für Schwarze ab | NIUS Live

16-08-2026, 15:43

Das „Volksbad“ der Berliner Volksbühne zieht die Reißleine. Der geplante Badetag ausschließlich für Schwarze wurde abgesagt. Statt das Becken für alle zu öffnen, bleibt es am Freitag komplett geschlossen – offiziell aus „Sicherheitsbedenken“. Der Vorfall wirft ein grelles Licht auf die Zustände an einem der prominentesten Berliner Theater.

Besonders brisant: Das sogenannte „Volksbad“ kosten dem Steuerzahler 300.000 Euro in dieses sogenannte Volksbad. Das Becken selbst kostete nur etwa 90.000 Euro, mehr als zwei Drittel der Summe, über 200.000 Euro, fließen in Personal, vor allem in Sicherheitskräfte.

Die Volksbühne gilt als geistig-kulturelle Zentrale des grünen Hauptstadtzeitgeistes, als Wiege grüner Ideen und Kulturpolitik mit einem kräftigen Schuss Sozialismus. In einer Zeit, in der grüne Politiker ständig vor Wassermangel warnen, stellt man sich ausgerechnet ein künstliches Schwimmbad vor das Theater – für das eigene Milieu.

Die Absage kommt nun mit der Begründung, dass es „rassistische Drohungen“ gegeben habe. Doch wer auf die Hautfarben-Trennung hinweist, wird selbst als Rassist gebrandmarkt – ein klassischer linker rhetorischer Trick der Umkehr.

Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und Journalist Wolfgang Herles mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.
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