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Spiegel-Leser rechnen ab: „Gefährlich ist Siegmund nur für die CDU“ | NIUS Live
20-08-2026, 09:29
18 Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist NIUS in Magdeburg unterwegs. AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund befindet sich mitten im Wahlkampf – und steht nach dem umstrittenen SPIEGEL-Cover „Der gefährlichste Mann Deutschlands“ besonders im Fokus. Siegmund selbst bezeichnete das Cover als „riesengroßes Wahlkampfgeschenk“. Doch entscheidend ist die Stimmung auf der Straße: Wie reagieren die Menschen in Magdeburg auf Ulrich Siegmund und die AfD? Wie groß ist der Zuspruch im Wahlkampf? Und könnte die massive Aufmerksamkeit durch den SPIEGEL-Titel der AfD bei der Landtagswahl tatsächlich zusätzliche Stimmen bringen? NIUS Moderator Alex Purrucker spricht bei NIUS Live mit Kolumnist Ben Brechtken und Reporter Julius Böhm über das Thema.
Deutschlands Kanzler Merz: Wir können die außergewöhnlich hohen Fehlzeiten in unseren Unternehmen nicht länger hinnehmen. Wir schließen die Krankschreibung per Telefon ab und führen die Pflicht zur Vorlage eines ärztlichen Attests bereits ab dem ersten Tag der Krankheit ein. Wir wissen, dass dies eine harte Entscheidung ist. Aber wir können uns diesen Wettbewerbsnachteil durch langwierige Arbeitsausfälle nicht länger leisten. Endlich wissen wir also, wer an der Wirtschaftsmisere schuld hat!
WeiterlesenHat Niedersachsen eine „Lex AfD“ beschlossen? Daniel Gräber, Investigativjournalist von „Apollo News“, berichtet über zweifelhafte Ausschlüsse von AfD-Kandidaten von der bevorstehenden Kommunalwahl in Niedersachsen.
WeiterlesenMichael Kyrath verlor seine Tochter Ann-Marie bei der tödlichen Messerattacke im Regionalzug bei Brokstedt. Am 19. September organisiert er in Frankfurt am Main die „Trauerwache Deutschland“, eine Gedenkveranstaltung für Opfer migrantischer Gewalt.
WeiterlesenIn diesem Video ziehen die Teilnehmer des Projekts „Souveränes Wohnzimmer“ einen Jahresrückblick und sprechen über die Geschichte Deutschlands, nationale Identität, Traditionen und gesellschaftliches Engagement. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen Gedanken über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Landes sowie die Frage, welche Rolle die persönliche Verantwortung jedes Einzelnen spielt.
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In St. Gallen stößt der geplante Bau einer Großmoschee auf Widerstand.
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WeiterlesenDeutschland steht vor Entscheidungen, die über seine staatliche Handlungsfähigkeit, seinen Wohlstand und seine Zukunft als Nation bestimmen. Doch ausgerechnet über die entscheidenden Fragen wird kaum gesprochen. Die großen Medien liefern Schlagzeilen, aber selten Antworten. Die Parteien produzieren Programme, Slogans und Wahlversprechen – und umgehen dabei oft das Wesentliche. Wir wollen diese Lücke schließen.
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Krone-Schmalz hat in einer kürzlichen Rede, ein unfassbares Geheimnis über Ursula von der Leyen offengelegt!
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.