Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Sachsen-Anhalt: Wahlbeobachtung, Wahlkampf & NGOs
Ein Prozent 20-08-2026, 10:44
Philip Stein und Michael Schäfer sprechen über die Lage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, den Einfluss von Campact und anderen NGOs sowie über Briefwahl und Wahlbeobachtung. Im Fokus: Wie können Bürger selbst aktiv werden und ihre Stimmen schützen?
Sachsen-Anhalt stand lange kaum im Mittelpunkt der bundesweiten Politik. Das hat sich geändert: Mit Ulrich Siegmund tritt die AfD zur Landtagswahl am 6. September 2026 mit dem Anspruch an, erstmals eine Landesregierung anzuführen.
Philip Stein und Michael Schäfer diskutieren, warum Sachsen-Anhalt zum politischen Prüfstein für die gesamte Republik werden könnte. Dabei geht es um die Rolle von Campact und anderen NGOs im Wahlkampf, mögliche Fragen nach dem Parteiengesetz und darum, wie auf diese Einflussnahme reagiert werden kann.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Wahlbeobachtung: Wo liegen die Schwachstellen der Briefwahl? Welche Fälle und Auffälligkeiten gab es in der Vergangenheit? Und vor allem: Was kann jeder Einzelne tun, um am Wahltag die ordnungsgemäße Durchführung und Auszählung der Wahl zu beobachten?
Eine Folge über einen außergewöhnlichen Wahlkampf – und darüber, warum es am 6. September auf jede Stimme und auf möglichst viele aufmerksame Wahlbeobachter ankommt.
Kapitel
00:00 – Die Ausgangslage in Sachsen-Anhalt
22:50 – Campact und der NGO-Komplex im Wahlkampf
26:55 – Parteiengesetz und unsere Recherchen: Widerstand gegen Campact, SPD und Grüne
45:30 – Wahlbeobachtung und Fälle von Wahlbetrug in Sachsen-Anhalt
50:58 – Ganz konkret: So schützen wir eure Wählerstimmen
Mehr zum Thema Briefwahl und zu dokumentierten Fällen von Wahlbetrug in Sachsen-Anhalt:
Warum die Briefwahl ein Problem ist
Wahlbeobachter werden, Leitfäden und weitere Informationen:
wahlbeobachtung.de
Tim Kellner hat in einem kürzlichen Interview, alle BRD-Bürger vor den neuen Plänen der Bundesregierung gewarnt!
WeiterlesenStellvertretender Landessprecher- AfD Thüringen /stellvertretender Bundessprecher, Rechtsanwalt
WeiterlesenFelix Banaszak ist überzeugt: Frauen verlassen das Haus nicht mehr, weil sie Angst vor der Hitze haben. Diese Geschichte erzählte er im ZDF-Sommerinterview. Larissa Fußer kommentiert.
WeiterlesenZur aktuellen Auswertung der Deutschen Umwelthilfe zu den deutschen LNG-Importen erklärt Sybilla Nitsch, wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion:
Die Zahlen sind eindeutig: 96 Prozent der deutschen LNG-Importe stammen inzwischen aus den USA. Im Jahr 2025 wurden rund 101 Terawattstunden US-Gas nach Deutschland geliefert – ein Plus von mehr als 60 Prozent binnen eines Jahres.
Das ist nicht Diversifizierung, sondern neue Abhängigkeit. Die heißt jetzt nur nicht mehr Putin, sondern Donald J. Trump - ein Präsident, der offen mit Strafzöllen droht, Bündnisse infrage stellt und außenpolitische Eskalation als Druckmittel gegen Europa nutzt.
„WENIGER ABSCHIEBUNGEN ALS ANKOMMENDE AN EINEM TAG“ – KNALLHARTES INTERVIEW MIT AFD-SPITZENKANDIDAT HOLM
WeiterlesenAuf eine arbeitslos gemeldete Pflegekraft kommen in Flensburg fast vier offene Stellen. Das zeigt die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage des SSW zur Pflegeversorgung in der Stadt Flensburg (Drucksache 20/3936).
WeiterlesenMarkus Söder wurde mit einer Tomate beworfen. Keine Sorge. Es geht ihm gut. Was hätte wohl HELMUT KOHL dazu gesagt?
WeiterlesenEine Ideologie der Gleichheit hat in Deutschland zum ständigen Absinken des Bildungsniveaus geführt. Dabei gehen Anstrengung und Leistung verloren und erzeugen Bildungsungerechtigkeit.
WeiterlesenGeht es Ihnen genauso wie vielen anderen auch? Sie denken über Selbstverwaltung nach? Es gibt in Deutschland sehr viele kleine Gruppen, die behaupten, sie seien Selbstverwalter. Viele haben bemerkt, dass die BRD nicht das ist, was sie vorgibt zu sein.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.