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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Lehrerzimmer: Anspruch auf Bildungsgleichheit führt zur "Blödheit für alle"
12-08-2026, 19:55
Eine Ideologie der Gleichheit hat in Deutschland zum ständigen Absinken des Bildungsniveaus geführt. Dabei gehen Anstrengung und Leistung verloren und erzeugen Bildungsungerechtigkeit, wie der Augsburger Schulpädagoge Prof. Klaus Zierer darlegt. Und die Schweizer Erziehungswissenschaftlerin Prof. Margrit Stamm warnt davor, dass wir schulisches Aussenseitertum falsch beurteilen, was unnötige psychologische Abklärungen nach sich ziehen kann.
In diesem Video spricht Alex über die neuesten Entwicklungen der Digitalen ID.
WeiterlesenAcht CDU-Ministerpräsidenten veröffentlichen kurz vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin eine gemeinsame Erklärung – doch Friedrich Merz wird darin mit keinem Wort erwähnt.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die neuen Gesetze rund um die Meinungsfreiheit im Internet.
WeiterlesenPolarisierende Nachwirkungen der Sachsen-Anhalt-Wahl, bei der die AfD trotz der Angst vor Rechtsextremismus als Siegerin hervorging. Löst die Rhetorik der AfD gesellschaftliche Ängste aus?
WeiterlesenRedebeitrag von Mirco Hanker (AfD) am 10.09.2026
WeiterlesenDas ist kein Aufruf zur Gewalt, sondern ein Weckruf von Peter Weber an seine Generation.
WeiterlesenEin sarkastischer Monolog aus dem ICE
WeiterlesenEin abhängiges Deutschland ist für viele ein gutes Geschäft. Äußere Mächte gewinnen Einfluss, Konzerne berechenbare Bedingungen, Parteien sichere Karrieren, Bürokraten ihre Apparate und Medien den Zugang zur Macht. Nur das deutsche Volk zahlt den Preis. Deshalb muss am Anfang jeder ernsthaften Debatte über Souveränität eine einfache Frage stehen: Cui bono – wem nützt dieser Zustand?
WeiterlesenNach dem tödlichen Anschlag beim Berliner Christopher Street Day erörtert der Publizist David Berger bei uns die Hintergründe der Tat, die Rolle des Islamismus in der öffentlichen Debatte und die politischen Konsequenzen.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.