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Ein Prozent

Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ versteht sich als professionelle Widerstandsplattform für deutsche Interessen. Der patriotische Protest gegen die verantwortungslose Politik der Masseneinwanderung und die stetig wachsende Kluft zwischen regierender politischer Kaste und dem eigentlichen Souverän – dem Volk – wird von uns kanalisiert, professionalisiert, medial aufgearbeitet und so in die Mitte der Gesellschaft getragen.

Wir tun das, was ansonsten leider niemand tun würde: Wir leisten Widerstand gegen eine politische Klasse, die längst nicht mehr die Interessen der eigenen Bevölkerung schützt, die sogar behauptet, es gäbe überhaupt kein „eigenes“ Volk. Wir vernetzen Einzelpersonen und Bürgergruppen, die es wagen, in einer alternativlosen Zeit Alternativen zu suchen.

Ein Prozent e.V.
Enderstr. 94
01277 Dresden
E-Mail: info@einprozent.de
presse@einprozent.de
Ein Prozent
Die internationalen Netzwerke unserer Gegner

Wir haben die »Ein Prozent«-Recherchen zu linksextremen und globalistischen Netzwerken im EU-Parlament vorgestellt. Ein Erfahrungsbericht.

Solifonds hilft Journalisten nach Rechtsstreit

Der „Ein Prozent“-Solidaritätsfonds versteht sich als verlässliches Schutzschild für Patrioten, die aufgrund ihrer Arbeit unter Druck geraten. Deswegen unterstützen wir den ehemaligen Aktivisten und heutigen Journalisten Philipp Huemer mit 2.000 Euro bei den Folgen eines Medienrechtsverfahrens gegen eine „Rechtsextremismus-Expertin“.

Rheinland-Pfalz: Heute noch Wahlbeobachter werden!

In diesem Jahr muss die AfD zeigen, dass sie ihren Zenit noch nicht überschritten hat und vielleicht sogar Regierungsverantwortung übernehmen kann. Unsere Gegner werden alles tun, um das zu verhindern. Deshalb kommt es auf jede einzelne Stimme an.

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Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.