Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

„Abgestumpft“, wenn Morde & Vergewaltigung alltäglich werden

7-07-2026, 21:21

Wir gewöhnen uns an das Unvorstellbare – und genau darin liegt die größte Gefahr.

In einer Gesellschaft, in der Meldungen über Gewalt, Mord, Übergriffe und menschliche Tragödien täglich durch die Medien gehen, entsteht eine gefährliche Abstumpfung. Was früher Schock und Entsetzen ausgelöst hätte, wird heute oft nur noch als eine weitere Nachricht im endlosen Informationsstrom wahrgenommen.

Dieses Video beschäftigt sich mit einer beunruhigenden Entwicklung: der zunehmenden Desensibilisierung unserer Gesellschaft gegenüber Gewalt und Leid. Wie konnte es passieren, dass schreckliche Ereignisse immer häufiger als „normal“ empfunden werden? Warum reagieren viele Menschen nicht mehr mit Empörung, sondern mit Gleichgültigkeit?

Es geht nicht nur um einzelne Verbrechen, sondern um die Frage, wie Medien, Politik, gesellschaftliche Debatten und der ständige Konsum negativer Nachrichten unsere Wahrnehmung verändern. Wenn Gewalt alltäglich erscheint, verändert sich auch unser Umgang miteinander.

Eine funktionierende Gesellschaft braucht Mitgefühl, Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, Probleme offen anzusprechen. Wegsehen oder Gewöhnung lösen keine Herausforderungen – sie verschieben sie nur.

Dieses Video lädt dazu ein, über Verantwortung, gesellschaftliche Entwicklungen und den Wert menschlicher Empathie nachzudenken. Es stellt Fragen, die unbequem sein können, aber wichtig bleiben:

  • Warum akzeptieren wir Dinge, die uns eigentlich erschüttern sollten?
  • Welche Rolle spielen Medien und öffentliche Diskussionen?
  • Und wie können wir verhindern, dass Menschlichkeit in einer Flut von schlechten Nachrichten verloren geht?

Schaut das Video bis zum Ende und teilt eure Meinung in den Kommentaren. Eine offene Diskussion ist notwendig, um unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und gemeinsam über Lösungen nachzudenken.

Ähnliche Nachrichten

Wie gut kennen wir eigentlich die rechtlichen und historischen Grundlagen unseres Staates? Während Politik und Medien täglich über neue Krisen sprechen, bleiben die historischen und völkerrechtlichen Grundlagen Deutschlands für viele Bürger ein blinder Fleck. Dieses Gutachten fordert dazu auf, genau dort hinzusehen – und sich selbst ein Urteil zu bilden.

Weiterlesen

Großbritannien hat sich erneut an Drohnenangriffen auf Russland beteiligt!

Weiterlesen

In Niedersachsen sind bereits sechs AfD-Kommunalpolitiker von Wahlbehörden auf ihre Verfassungstreue überprüft worden. Nun trifft es mit Martin Sichert erstmals einen bundesweit bekannten Bundestagsabgeordneten.

Weiterlesen

In der heutigen Folge geht es um den peinlichen Tweet von Karl Lauterbach, dem Kampf gegen die AfD per Wahlausschluss und dem Leihmutter-Skandal um Jens Spahn

Weiterlesen

Wir sagen es deutlich. Schluss mit der Demut. Während das Land spart, fliegt Bundestagspräsidentin Julia Klöckner im Juni 26 mit ihrer Entourage in die USA. Offiziell zum Amtsbesuch. In Wahrheit sieht man sie feiernd auf unsere Kosten im WM-Stadion in New Jersey.

Weiterlesen

Brosius-Gersdorf zeigt im einen spektakulären Interview mit der ZEIT, warum sie für die CDU als Verfassungsrichterin untragbar war und bleibt. 

Weiterlesen

Anlässlich des heutigen Berichts der Landesregierung im Wirtschaftsausschuss zum Stand der Missunde III erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

"Die Missunde III ist längst mehr als ein verzögertes Infrastrukturprojekt. Sie steht exemplarisch für eine Planung, die zentrale Fragen nicht vorab klärt, sondern erst dann reagiert, wenn Probleme längst eingetreten sind.

Weiterlesen

Laut aktuellen Umfragewerten hat die AfD Chancen, nach der Wahl in Sachsen-Anhalt eine Regierungsmehrheit zusammenzubekommen. Was würde das für das Bundesland bedeuten? Darum geht es in diesem Video, das das Wahlprogramm der Partei analysiert.

Weiterlesen
Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.