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Römer, Griechen, Mittelalter: So wurde unsere Geschichte gefälscht! // Dr. Gerd Reuther
28-06-2026, 16:31
Hat man uns die Geschichte völlig falsch erzählt?
Was, wenn große Teile unserer Vergangenheit ganz anders waren, als wir glauben? Gemeinsam mit dem Publizisten und Mediziner Dr. Gerd Reuther sprechen wir über Geschichtsschreibung, die Macht der Deutung und die Frage, wer eigentlich festlegt, was als historische Wahrheit gilt.
Von der Antike über den Limes bis zur Varusschlacht – Dr. Reuther stellt viele etablierte Erzählungen infrage und erklärt, warum er überzeugt ist, dass wir die Gegenwart nur verstehen können, wenn wir die Vergangenheit neu betrachten.
Wer sich selbst eine Grube gräbt, heißt Friedrich Merz. Mit einer kopf- und herzlosen Personal-Rochade bringt der Kanzler seine eigene Partei in den offenen Aufstand – all das ist völlig selbst verschuldet. Der Kanzler beerdigt sich selbst.
WeiterlesenDer Wahlerfolg von Stefan Hartung (Freie Sachsen) in Aue-Bad Schlema zeigt neue strategische Möglichkeiten – auch für die AfD – auf, wirft aber zugleich die Frage auf, ob er sein Amt im Falle eines Wahlsiegs überhaupt antreten dürfte. Kritiker befürchten bereits einen weiteren undemokratischen Taschenspielertrick.
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WeiterlesenIn der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl über die dramatische Zuspitzung im Nahen Osten, die Gefahr einer Eskalation zwischen den USA und Iran sowie die neuesten Entwicklungen im Ukraine-Krieg.
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WeiterlesenBei den britischen Kommunalwahlen konnten, die mit der Bayernpartei in der Europäischen Freien Allianz (EFA) verbundenen Partnerparteien SNP und Plaid Cymru hervorragende Gewinne verbuchen.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.