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Dramatischer Geburtenrückgang seit Corona-Impfungen
9-07-2026, 12:44
Der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth sprechen über den Einbruch der Geburtenzahlen seit 2022. Ausserdem geht es um Todesfälle nach Hitze und nach Impfungen sowie um neue Studien zu HPV- und Corona-Impfstoffen.
Ulrich Siegmund (AfD) im Interview: „Wir müssen hier liefern und handeln“
WeiterlesenBrosius-Gersdorf zeigt im einen spektakulären Interview mit der ZEIT, warum sie für die CDU als Verfassungsrichterin untragbar war und bleibt.
WeiterlesenDr. med. Walter Weber stellte Atteste aus zur Maskenbefreiung. Dafür wurde er vor Gericht angeklagt.
Weiterlesen„Wir können uns diesen Luxus nicht leisten": Deutschland erstickt in Bürokratie, während Beamte den Haushalt plündern?
WeiterlesenHaben Sie sich schon mal gefragt, warum im deutschen Pass „Deutsch“ steht und nicht „Bundesrepublik Deutschland“? Was, wenn ich Ihnen sage, dass die BRD gar kein Staat ist, sondern ein riesiges Unternehmen, wir alle nur deren Personal sind und jede Strafe, Steuer oder Gerichtsentscheidung reine Willkür ist? 🤯
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Neuerungen in Sachen Musterung.
WeiterlesenMit welch menschenverachtenden Methoden Kliniken in der Ukraine im Bereich Leihmutterschaft arbeiten, berichtet Lukas Steinwandter, Chefredakteur des christlichen Onlinemagazins „Corrigenda“.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.