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Österreich Magazin: Chaos mit digitaler Gesundheitsakte
22-07-2026, 15:38
Die Elektronische Gesundheitsakte, kurz ELGA, wurde 2012 beschlossen und startete 2015 in den ersten Krankenhäusern. 2019 folgten Kassenärzte, Ambulatorien und Apotheken. Darüber sprechen wir mit dem Zahnarzt und Ärztekammerfunktionär Dr. Michael Stelzl aus Linz. Chris Veber berichtet von seinen Erfahrungen vor österreichischen Gerichten. Denn in Österreich standen schon viele Menschen wegen kritischer Äußerungen zur Asylpolitik vor Gericht, aber nur wenige sind wie Veber bereit, für ihre Meinungsfreiheit zu kämpfen. Und mit der Landtagsabgeordneten Anja Scherzer geht es um die neue EU-Verpackungsverordnung PPWR , die schon bald tief in den Betriebsalltag tausender Unternehmen eingreifen könnte.
Wer in gutem Glauben meint, sein Geld in Form einer „Bürgerbeteiligung“ an Windkraft- oder Solarprojekten sicher und gewinnbringend angelegt zu haben, kann sehr schnell eine unangenehme Überraschung erleben.
WeiterlesenINNSBRUCK – Vor wenigen Tagen ist der Freiheitskämpfer, akademische Bildhauer, Maler und Restaurator Claudius Molling im Alter von 92 Jahren verstorben. Am Samstag, den 10. Jänner 2026, fand in der Einsegnungskapelle am Wiltener Friedhof in Innsbruck die Trauerfeier statt, bei der Familie, Freunde und Weggefährten Abschied nahmen.
WeiterlesenBOZEN – Am Herz-Jesu-Sonntag wird in ganz Tirol mit feierlichen Prozessionen, dem Herz-Jesu-Bundeslied und den Bergfeuern an jenes Gelöbnis erinnert, das unsere Vorfahren in Zeiten von Not und Gefahr dem Heiligsten Herzen Jesu anvertraut haben.
WeiterlesenAFD:„STEINMEIER tritt ZURÜCK!“ - AfD-WÄHLER auf den BARRIKADEN! - Diese AUSSAGE kostet IHM den KOPF!
Der Bundespräsident Steinmeier hat Millionen AfD-Wähler beleidigt, was nun drastische Folgen für ihn hat!
WeiterlesenDer Mediziner, Diplom-Chemiker und Industrieberater Dr. Jörg Schierholz spricht über Ludwigshafen, BASF und die Frage, ob Deutschland vor einer schleichenden Deindustrialisierung steht.
WeiterlesenWer die Wahrheit nicht hören will, der muss sie mit großen Worten bekämpfen. Es geht aber um unsere Heimat Südtirol, deshalb können wir zu den Vorwürfen der Südtiroler Volkspartei gegen die Aussagen des SHB nicht schweigen, so Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes. So wie die SVP den Südtirolern vor Jahrzehnten das Bild der weltbesten Autonomie vorgaukelte, spricht sie jetzt bei der Autonomiereform großspurig von der „bedeutendsten Weiterentwicklung unseres Statuts seit Jahrzehnten“.
WeiterlesenDrei Hauptstädte brennen, drei Kriege auf drei Kontinenten – und Deutschland zahlt einfach nur die Rechnung. Während in Washington die globale Schachpartie gespielt wird, agiert Berlin lediglich als williger Sponsor fremder Dominanz. Wie die USA die Energiesäulen Chinas zum Einsturz bringen und warum die Deutschen diese Hegemonie aus der eigenen Tasche bezahlen?
WeiterlesenDas Projekt des digitalen Zentralbankgeldes stockt, auch in der EU. Doch die Bürokraten verhandeln und planen weiter. Ein internes Papier soll festhalten, dass der digitale Euro nicht „programmierbar“ sein soll. Dahinter dürfte sich jedoch eine Finte verstecken.
WeiterlesenRoman Reher ist 36, hat noch nie in seinem Leben gewählt — und nennt Bitcoin „bedingungslose Liebe wie ein Vater für seinen Sohn". Als Blocktrainer erklärt er seinem Publikum, was Bitcoin wirklich ist. Vor Kurzem ist er zum ersten Mal Vater geworden.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.