Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

CSD-Anschlag: Merz macht Witze von Deutschen für Terror verantwortlich | NIUS Live

27-07-2026, 18:26

Samstagabend, 22 Uhr, mitten in Berlin: Ein 21-jähriger, polizeibekannter Islamist rast mit einem gemieteten Kastenwagen in die feiernde Menge am Rande des Christopher Street Day im Tiergarten. Eine Frau stirbt, 29 weitere Menschen werden verletzt, einige lebensgefährlich. Doch damit endet der Angriff nicht: Nach dem Aufprall gegen einen Baum flieht der Täter zu Fuß weiter und geht mit einer Machete auf Passanten los.

20 Stunden dauert die Großfahndung, bei der Bundespolizei Bahnhöfe, Grenzübergänge und Flughäfen kontrolliert. Am Sonntagabend dann der Zugriff: In einer Gartenlaube in Berlin-Spandau wird der Attentäter vom SEK gestellt und bei einem Schusswechsel getötet.

Was danach ans Licht kommt, wirft Fragen auf, die weit über die Tat selbst hinausgehen. Der Täter war den Behörden längst bekannt als Islamist, als verurteilter Gefährder, als jemand, der schon einmal versucht hatte, sich dem IS anzuschließen. Verurteilt wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat, saß er dennoch nicht im Gefängnis, sondern auf Bewährung – begleitet von sogenannten Deradikalisierungsgesprächen, zu denen er kaum erschien.

Bundeskanzler Friedrich Merz sprach von einem islamistischen Terroranschlag. Seine späteren Äußerungen bei einem Trauergottesdienst sorgen jedoch für heftige Kontroversen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt äußerte offen Unverständnis für das milde Urteil gegen den Täter.
Wir sprechen über das Staatsversagen, das diesem Anschlag vorausging, über die Rolle der Justiz und darüber, warum ein verurteilter, überwachter Gefährder frei durch Berlin laufen konnte.
Ähnliche Nachrichten

„Experten sind sich einig“: Warum schnelle Schlussfolgerungen nach Zwischenfällen mehr Fragen aufwerfen als Antworten.

Weiterlesen

Heftiger Schlagabtausch bei „Hart aber fair“: Jan van Aken diskutiert mit Karl Lauterbach und weiteren Gästen über die politische Lage in Deutschland!

Weiterlesen

Die AfD wird bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit großem Abstand stärkste Kraft, während die CDU massiv einbricht. 

Weiterlesen

In der gestrigen Sitzung des Gesundheitsausschusses stand der Abschluss der Beratungen zu unserem AfD-Antrag „COVID-19-Impfschäden ernst nehmen und deren medizinische Behandlung sicherstellen“ (Drs. 21/774) auf der Tagesordnung.

Weiterlesen

Mit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Für einen starken Standort brauchen wir eine Wissenschaft, die sich wieder an der Wahrheit orientiert und von schädlichen politischen Einflüssen befreit wird.

Weiterlesen

Friedensgericht Brixen verhandelte Rekurs gegen Strafe – Verteidigung rügt Eingriff in die Meinungsfreiheit und Missachtung der Sprachbestimmungen

BRIXEN/VINTL – Am heutigen Mittwoch, den 27. Mai 2026, fand vor dem Friedensgericht Brixen die Erstverhandlung im Verfahren gegen die verhängte Verwaltungsstrafe wegen des Schriftzugs „TIROL“ auf einer privaten Wiese in Vintl statt. Das Urteil soll am 14. Oktober 2026 um 11.45 Uhr verkündet werden.

Weiterlesen

Wer die Wahrheit nicht hören will, der muss sie mit großen Worten bekämpfen. Es geht aber um unsere Heimat Südtirol, deshalb können wir zu den Vorwürfen der Südtiroler Volkspartei gegen die Aussagen des SHB nicht schweigen, so Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes. So wie die SVP den Südtirolern vor Jahrzehnten das Bild der weltbesten Autonomie vorgaukelte, spricht sie jetzt bei der Autonomiereform großspurig von der „bedeutendsten Weiterentwicklung unseres Statuts seit Jahrzehnten“.

Weiterlesen

Deutschland verlottert: Internet langsamer als in Afghanistan. CDU-Politiker Wüst liebäugelt mit AfD-Verbot. 

Weiterlesen

In diesem Video spricht Alex über Bargeld, Lars Klingbeil und die deutsche Aussichtslosigkeit.

Weiterlesen
Calendar
«November 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30 
Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 6 – Brauchen wir eine NBB für Deutschland?

Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.

Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 5 – NBBs in Palästina / Israel / Russische Föderation

Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.

Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 4 – Gegen Kolonialismus und Apartheid in Afrika, Asien und Amerika

Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.