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âŁđïžBahn macht Gewinn â Warum Shell trotzdem alle abhĂ€ngt I NIUS Live am Abend am 30. Juli 2026
30-07-2026, 17:27
Die AfD legt in den Umfragen weiter zu und zieht an der Konkurrenz vorbei. Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund erklĂ€rt, warum er sich nicht mit Stimmen der CDU ins Amt wĂ€hlen lassen will. AuĂerdem: Deutsche Bahn schreibt erstmals wieder Gewinn, Shell verdoppelt seinen Profit â was steckt hinter den ĂŒberraschenden Wirtschaftszahlen? Bei NIUS Live am Abend beleuchten wir immer das Wichtigste vom Tage.Â
"Ich will gewinnen" - diesen Satz schrieb ich vor kurzem auf eine Aktionsliste, aber es hĂ€tte ĂŒberall gepasst. Ich habe den Eindruck, dass die meisten politischen Aktionen (es gibt Ausnahmen - ein GlĂŒck!) schon von ihrer Planung und den konkreten Handlungen das behauptete und von manchen wohl auch erwĂŒnschte Ziel gar nicht erreichen können.Â
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WeiterlesenDie Nationale Befreiungsbewegung versteht sich als zivilgesellschaftliche Initiative, die sich auf die universellen Prinzipien von Recht, Freiheit und demokratischer Selbstbestimmung stĂŒtzt.
WeiterlesenPutin hat in einer Stellungnahme, eine Kampfansage an die polnische FĂŒhrung gesendet!
WeiterlesenNur wenige Wochen vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus sorgt eine neue Umfrage fĂŒr Aufsehen: Die Linke liegt erstmals vor CDU und AfD.
WeiterlesenDas ist kein Aufruf zur Gewalt, sondern ein Weckruf von Peter Weber an seine Generation.
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WeiterlesenHitzetote haben laut Meldestellen in den letzten Wochen fĂŒr eine Ăbersterblichkeit in Europa gesorgt. Der Datenanalyst Tom Lausen beleuchtet die statistischen Modelle hinter der Behauptung.Â
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt â und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage â und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche SouverĂ€nitĂ€t heute ĂŒberhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird lĂ€ngst nicht nur darĂŒber, wie selbstĂ€ndig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll â Berlin, BrĂŒssel oder das BĂŒndnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall fĂŒr die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei ĂŒber 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr gefĂŒhrten Landesregierung ist lĂ€ngst nicht mehr theoretisch. Doch wĂ€hrend die WĂ€hler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere LĂ€nder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In ThĂŒringen geht es lĂ€ngst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berĂŒhrt eine grundsĂ€tzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulĂ€ssig sind â die WĂ€hler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerĂ€t.