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Das sind die wahren Drahtzieher hinter dem Sturm auf Ceuta | Gerald Grosz im Interview
3-08-2026, 17:12
Wer sind die Drahtzieher hinter dem Migrantensturm in Ceuta? Im Interview analysiert der Buchautor Gerald Grosz die Lage in der spanischen Exklave und erklärt, wie es in Zukunft verhindert werden kann.
„Nützliche Idioten“ vs. neue Medien: Warum das System verliert.
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Weiterlesen„Warum soll sich jemand für den Schuldienst interessieren, wenn er oder sie nur von frustrierenden und negativen Erfahrungen hört? Ohne ein vernünftiges Mentoren-System gräbt sich das Ministerium das Wasser für die eigene Kampagne ab: nämlich die Schulen für motivierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger attraktiv zu machen.“
WeiterlesenSieben EU-Mitgliedstaaten haben sich mit einem gemeinsamen Brief an die Europäische Kommission gewandt und über einen starken Rückgang der Touristenzahlen in ihren östlichen Grenzregionen geklagt. Betroffen sind Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien und die Slowakei.
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WeiterlesenWir haben den Landesvorsitzenden der „Libertären“ aus Sachsen-Anhalt mitten auf einer Demo getroffen. Er sammelt Unterschriften für die Landtagswahl. Aber was will diese Partei eigentlich?
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WeiterlesenItaliensierung von Ortsnamen sogar in deutscher Sprachausgabe auf olympics.com
BOZEN – Mit großem Befremden reagiert der Südtiroler Schützenbund auf die Darstellung Südtiroler Ortsnamen auf der offiziellen Olympia-Website olympics.com. Dort wird das Südtiroler Biathlonzentrum im Antholzertal selbst in der deutschen Sprachausgabe als „Anterselva“ bzw. „Anterselva Biathlon Arena“ bezeichnet – eine Praxis, die bislang vor allem aus italienisch-nationalen Kreisen bekannt war.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.