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Geld für die Ukraine – die Zinsen zahlt ihr - OSUS.TV
20-08-2026, 19:40
In diesem Video rechne ich zusammen, was euch die Ukraine wirklich kostet – heute und nach dem Beitritt. Sieben Stellen wären dafür zuständig, keine einzige schreibt euch den Betrag auf.
Am 19. Januar legt der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesfinanzministerium ein Gutachten vor. Darin steht, bei den Finanzhilfen sei eine Rückzahlung unwahrscheinlich. Im Juni gibt der Kanzler trotzdem 90 Mrd. Kredite frei.
Das Papier des Ratssekretariats mit der Nummer ST 5472/24 liegt seit zweieinhalb Jahren weggeschlossen; durchgesickert ist eine Zahl, und die ist nur der Einführungspreis. Wir gehen den Haushaltstitel durch, der zwischen Entwurf und Beschluss um drei Milliarden wuchs, ohne dass irgendwo steht wofür. Wir lesen den Satz, den die Kommission seit September 2022 unter jede Auszahlung schreibt: Zinsen und Gebühren trägt der EU-Haushalt – also ihr. Wir legen den Vertrag daneben, den sich Washington am 30. April hat geben lassen: Zugang zu 57 strategischen Rohstoffen im Boden der Ukraine. Europa hat über 216 Milliarden gegeben und sich nichts geben lassen. Und dann die zweite Akte, die abgeschlossen ist: Griechenland. 2010 hieß es 110 Milliarden, einmalig. Am Ende waren es 289, getilgt wird bis 2070, zurückgetreten ist keiner. Am Ende steht eine Zahl, die euch bisher niemand aufgeschrieben hat, und eine einzige Frage: Wenn eine Regierung verschweigt, wie viel sie in eurem Namen ausgibt – wen will sie dann wirklich vor einem Schaden bewahren? Quellen werden im Video eingeblendet und stehen vollständig in der Akte. Rechnet sie nach, bevor ihr mir ein Wort glaubt.
Unser Landesvorsitzender von Baden-Württemberg und Vorsitzender des KV Stuttgart – Dr. Dirk Spaniel im Interview zu sehen auf auf1.tv – Thema: Panik in der Autobranche – hunderttausende Arbeitsplätze sollen abgebaut werden.
WeiterlesenLeipzig soll Standort für eine Marschflugkörperfabrik werden. Über die Ansiedlung und die Hintergründe, die gestern im Stadtrat Thema waren, berichtet der BSW-Abgeordnete Thomas Kachel.
WeiterlesenIm politischen Berlin herrscht Krisenstimmung: Union und SPD geraten erneut aneinander, und es kommt ein neuer Minister.
WeiterlesenLuigi Pantisano spricht über die Ergebnisse der CDU-Klausur, steigende Lebenshaltungskosten, die Wohnungs- und Sozialpolitik sowie die Kritik an Vonovia.
WeiterlesenNur Zuwanderung kann den Bevölkerungsrückgang in der EU bremsen, erklärt die Kommission, die trotzdem mit einer Reduktion rechnet. Im Jahr 2100 glaubt man, wieder am Stand von 1970 zu sein.
WeiterlesenWarum entlarven die Rufe nach einem AfD-Verbot und die Rhetorik von der „akuten Gefahr für die Demokratie“ vor allem die tiefe Krise des politischen Establishments selbst? Eine Analyse darüber, wie die Debatte im „Demokratieforum“ zu einer Parade aus Arroganz, Doppelmoral und panischer Angst vor den eigenen Wählern wurde.
WeiterlesenGeschäftsführerin rechnet Regierungswahnsinn mehrfach vor! // Selbst die Moderatorin ist überrascht.
Mehr arbeiten, WENIGER Netto? Die brutale Realität der deutschen Wirtschaft!
WeiterlesenDie politische Führung Deutschlands wird kritisiert, und Trainerwechsel werden mit unveränderten Systemen verglichen. Betont wird die vermeintliche Glaubwürdigkeit von Bundeskanzler Scholz im Vergleich zu Söders unberechenbaren Kurswechseln in der Kernenergie- und Grenzpolitik.
WeiterlesenAls die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahre 2010 ihre „Standards für Sexualerziehung in Europa“ veröffentlichten, verwiesen Kritiker bereits auf die Tatsache, dass dieser Leitfaden auf der Gender-Theorie basiert und auf der Annahme, Kinder seien von Geburt an „sexuelle Wesen“.
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Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.