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MaSchu‘s Polit-Talk: „Ideologische Unterwanderung des deutschen Bildungssystems“
Die WerteUnion 3-07-2026, 08:45 Soziales, Familie, Veranstaltungen
Erstmals findet MaSchu‘s Polit-Talk gleichzeitig online und in Präsenz vor Livepublikum statt, und zwar im Ratskeller, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart am Mittwoch, den 08.07.2026 um 20:00 Uhr.
Matthias Schultz‘ Gesprächspartner ist Pastor Marc Messmer, der das Thema „Ideologische Unterwanderung des deutschen Bildungssystems“ seit dessen Anfängen in der 68er-Bewegung beschreibt.
Seit Jahren schreitet die linksideologische Indoktrination unserer Kinder bereits ab dem Kindergarten und Jugend unaufhörlich voran. Damit einhergehend erleben wir
- Entfremdung vom Elternhaus
- Frühsexualisierung
- ein sog. Selbstbestimmungsgesetz, das selbst Minderjährigen „Entscheidungsfreiheit“ über ihr Geschlecht gibt
- Genderideologie
- Rassistischen Generalverdacht aufgrund weißer Hautfarbe
Mit all dem wird unser Nachwuchs kontinuierlich seelisch belastet, was u.a. zur Folge haben kann, dass dieser im späteren Leben nicht mehr fähig ist, eigenständig vernünftige und pragmatische Entscheidungen zu treffen. Geistige Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein werden zunehmend durch die zerstörerische linke Ideologie ersetzt. Darüber wollen wir sprechen.
Interessenten aus der Region sind herzlich eingeladen, persönlich zu kommen, und dürfen gerne Gäste mitbringen. Eine Anmeldung bis zum 06.07.2026 per Mail an Matthias.Schultz@WerteUnion.de wäre für die Planung von Vorteil, ist aber keine Pflicht.
Natürlich wird alles wie gewohnt auch online per Zoom und zusätzlich auf Facebook zu sehen sein. Der Zoom-Zugangslink lautet https://zoom.us/j/97567899212?pwd=7kWTjquS3QMtba0ttGIKF6HWGOjTUR.1
Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!

Zur heutigen Landespressekonferenz mit LIDA-SH/zebra e.V. zu antisemitischen Vorfällen in Schleswig-Holstein erklärt die innen- und rechtspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Die leicht rückläufigen Zahlen dürfen niemanden in falscher Sicherheit wiegen. Die eigentliche Alarmmeldung dieser Pressekonferenz war eine andere: Immer mehr jüdische Menschen verlieren das Vertrauen, dass Staat und Gesellschaft sie ausreichend schützen. Viele ziehen sich zurück. Viele verzichten inzwischen darauf, sich offen als jüdisch zu erkennen zu geben. Selbst Synagogen werden nicht mehr uneingeschränkt als sichere Orte wahrgenommen. Das ist erschütternd.
„Wir brauchen einen neuen Aufbruch!“, forderte BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht beim Auftakt unserer Wahlkampftour vor rund 1000 Teilnehmern auf dem Marktplatz in Dessau.
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In derselben Woche, in der der Bundesrat für eine drastische Verschärfung des Strafrechts gestimmt hat – die öffentliche Leugnung des „Existenzrechts“ Israels soll künftig mit bis zu fünf Jahren Haft geahndet werden (ZDFheute) –, hat sich die Bundesregierung in Brüssel erneut jeder Konsequenz gegenüber der israelischen Regierung verweigert.
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PUSTERTAL – 65 Jahre nach der „Feuernacht“ hat der Schützenbezirk Pustertal ein sichtbares Zeichen gesetzt. Mit Bergfeuern, Lichtinstallationen und leuchtenden „65“-Schriftzügen erinnerten die Schützen an den 11. Juni 1961 – eine Nacht, die Geschichte schrieb.
WeiterlesenPolitlegende Oskar Lafontaine plädiert für einen Politik-Wechsel in Deutschland. „Angesichts der Eskalation der Regierung gegen Russland ist Außenpolitik das Wichtigste. Und außenpolitisch ist die AfD links“. Die Brandmauer müsse weg, sie blockiere das Land, so der ehemalige Kanzlerkandidat der SPD.
In diesem Video spricht Alex über den WHO Pandemievertrag.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.