Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.

Die Bedeutung unserer Fahne

NBB Government 19-02-2026, 17:59 Souveränität, Bürgerbeteiligung

Viele Menschen fragen uns, was unsere Fahne bedeutet und warum sie so gestaltet ist. Deshalb möchten wir hier in Ruhe erklären, was hinter den einzelnen Elementen steckt.

Unsere Fahne ist bewusst traditionsorientiert gestaltet. Sie greift Elemente der europäischen Heraldik auf – also der klassischen Wappenkunde – und verbindet sie mit unserem Leitgedanken: Freiheit und Souveränität. Sie ist kein modernes Marketing-Logo, sondern ein bewusst gewähltes Symbol mit klarer Aussage.

Die Farben

Die Farben Schwarz, Weiß und Gold stehen historisch für Staatlichkeit und Ordnung. Sie wurden über Jahrhunderte hinweg in verschiedenen europäischen Zusammenhängen verwendet.

  • Gold symbolisiert Würde, Eigenständigkeit und Souveränität.

  • Weiß steht für Klarheit, Recht und Frieden.

  • Schwarz steht für Entschlossenheit und Standfestigkeit.

Die Kombination ist bewusst klar und kontrastreich gewählt. Sie soll Ernsthaftigkeit und Struktur ausdrücken – keine Beliebigkeit.

Warum sind die Farben so angeordnet?

Auch die Reihenfolge der Farben ist kein Zufall.

Oben: Gold
Der goldene Streifen befindet sich bewusst oben. Was oben steht, symbolisiert das Leitprinzip. Für uns bedeutet das: Souveränität ist das oberste Ziel.

In der Mitte: Weiß
Weiß bildet die Mitte. Es steht für Recht, Klarheit und Ordnung. Zwischen Würde (Gold) und Stärke (Schwarz) steht das Recht. Damit soll ausgedrückt werden: Freiheit und Souveränität brauchen eine klare rechtliche Grundlage.

Unten: Schwarz
Schwarz bildet die Basis. Es steht für Standfestigkeit und Ernsthaftigkeit. Was unten liegt, trägt das Ganze. Die Botschaft ist: Ohne Stabilität und Entschlossenheit kann kein Gemeinwesen bestehen.

Die Dreiteilung ist bewusst horizontal und ruhig gehalten. Sie wirkt geordnet und stabil. Die Farben verlaufen von hell nach dunkel – das schafft optischen Halt und Struktur.

Man kann die Reihenfolge so lesen:

Souveränität (Gold)
getragen von
Recht und Klarheit (Weiß)
auf der Grundlage von
Standhaftigkeit (Schwarz)

Es geht also nicht um Provokation, sondern um eine bewusst aufgebaute Symbolik mit klarer Ordnung.

Der Adler

Der Adler ist seit Jahrhunderten ein Symbol für staatliche Souveränität. Er wurde bereits im Römischen Reich verwendet und später in verschiedenen europäischen Staatswappen übernommen.

Er steht für Überblick, Schutz und Verantwortung. Mit ausgebreiteten Flügeln symbolisiert er Wachsamkeit und die Fähigkeit, das Eigene zu verteidigen.

Der Adler steht nicht für Aggression, sondern für Selbstbehauptung und Stabilität.

Zum Thema Adler und historische Vergleiche

Immer wieder wird gesagt, unser Adler erinnere an den sogenannten „Nazi-Adler“. Dazu möchten wir klar Stellung nehmen.

Der Adler ist kein Symbol, das im 20. Jahrhundert entstanden ist. Er ist eines der ältesten Herrschafts- und Staatssymbole Europas. Der Nationalsozialismus hat dieses Symbol ebenfalls verwendet – allerdings in einer ganz bestimmten Form und in Verbindung mit eindeutig verbotener Parteisymbolik.

Unser Adler:

  • enthält keine verbotenen oder extremistischen Zeichen

  • steht nicht in Verbindung mit nationalsozialistischer Ideologie

  • orientiert sich an klassischer Wappenkunst

  • symbolisiert staatliche Souveränität und Verantwortung

Ein Symbol gehört nicht automatisch einer Ideologie, nur weil es in einem bestimmten historischen Zeitraum missbraucht wurde. Entscheidend ist immer der Kontext und die Werte, die dahinterstehen.

Wir distanzieren uns ausdrücklich von totalitären Ideologien jeder Art.

Das Schild

Das Schild ist ein klassisches Zeichen des Schutzes. Es steht für Gemeinschaft und Zusammenhalt. Es symbolisiert: Wir stehen für das, was wir vertreten – und wir schützen es.

Die gekreuzten Schwerter

Die Schwerter stehen für Wehrhaftigkeit im Sinne von Verteidigungsbereitschaft. Sie symbolisieren keinen Angriff, sondern die Bereitschaft, Freiheit und Selbstbestimmung zu schützen, wenn es notwendig ist.

Der Lorbeerkranz

Der Lorbeer stammt aus der Antike und steht für Würde, Ehre und Verantwortung. Er umrahmt das Wappen als Zeichen von Ernsthaftigkeit und Anspruch auf rechtmäßiges Handeln.

Der Wahlspruch: „Freiheit & Souveränität“

Dieser Satz ist der Kern unserer Ausrichtung.

Freiheit bedeutet für uns Selbstbestimmung und Verantwortung.
Souveränität bedeutet, Entscheidungen eigenständig und ohne äußeren Druck treffen zu können.

Der Gesamtgedanke

Unsere Fahne steht für:

  • Selbstbestimmung

  • Schutz der eigenen Gemeinschaft

  • Verantwortung

  • Rechtsstaatlichkeit

  • Ernsthaftigkeit

Wer unsere Fahne sieht, soll verstehen:
Hier geht es um klare Werte – nicht um Beliebigkeit.

Sie ist ein Symbol für Ordnung, Stabilität und den Anspruch auf eigenständiges Handeln – nicht für Ideologie, sondern für Prinzipien.

Link zur Originalveröffentlichung.

Ähnliche Nachrichten

Das neue Konzept für die Unterbringung von Geflüchteten muss sich unter anderem daran messen lassen, wie flexibel es ist. Es muss vor allem bedacht werden, dass wir ausreichende Reserven einbauen. Denn die Zahlen kann man unmöglich voraussagen.

Weiterlesen

Was wird die AfD tatsächlich einhalten können, wenn sie eines Tages die Wahlen gewinnt?

Weiterlesen

Das ZDF-Sommerinterview von Bundeskanzler Friedrich Merz sorgt für Kritik: Beobachter werfen ihm eine misslungene Kommunikation und fehlende Glaubwürdigkeit vor. Gleichzeitig wirft der Anschlag auf das Berliner Stromnetz Fragen zur inneren Sicherheit auf.

Weiterlesen

Wasserknappheit: Wie es um die aktuelle Versorgungssicherheit der Kommunen steht, zeigt Christian Erhardt-Maciejewski, Chefredakteur von „Kommunal“, auf. 

Weiterlesen

Der SSW hat heute einen Antrag in den Landtag eingebracht, der eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf gesunde Lebensmittel auf 0 Prozent fordert. Ziel ist es, die Menschen spürbar zu entlasten und gesunde Ernährung für alle bezahlbar zu machen. Hierzu erklärt der Fraktionsvorsitzende Christian Dirschauer:

„Die steigenden Preise der letzten Jahre haben viele Haushalte an ihre Grenzen gebracht. Besonders frische Lebensmittel wie Obst, Gemüse und andere gesunde Produkte sind in den letzten Jahren deutlich teurer geworden.

Weiterlesen

Landesweite Aufklärung über Autonomiereform

Geprägt war das vergangene Jahr sicherlich durch das Für-und Wider der von Meloni und Kompatscher geplanten Autonomiereform, stellt SHB-Obmann Roland Lang in seinem Tätigkeitsbericht für das Vereinsjahr 2025 fest. Bereits im Frühjahr wurde nur von der SVP mit Rom verhandelt und für lange Zeit das Volk im Unklaren gelassen.

Weiterlesen

Was die wenigsten über den Austausch der Menschen durch Roboter erfahrt ihr hier.

Weiterlesen

„Millionen verschleudert, Merkel ausgezeichnet und Respektlosigkeit im EP“. Der AfD-Europaabgeordnete Arno Bausemer ist nach Wolfen gekommen, um den Bürgern zu erzählen, was wirklich in Brüssel und Straßburg passiert. 

Weiterlesen

Interview mit Heinz Wallner, Landratskandidat der Bayernpartei im Landkreis Traunstein Heinz Wallner ist Unternehmer, Elektromeister, Fischwirt – und seit über 30 Jahren in der Kommunalpolitik...

Weiterlesen
Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.