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Wir feiern an Ostern das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Was wir an jedem Sonntag feiern, erreicht in diesen Tagen seinen Höhepunkt.
So zeichnen wir in den Gottesdiensten Jesu Weg nach: vom Letzten Abendmahl am Gründonnerstagabend über sein Leiden und Sterben am Karfreitag bis hin zur Auferstehung in der Osternacht.
Der Südtiroler Schützenbund ruft alle dazu auf, an den kirchlichen Feiern teilzunehmen, die alten Osterbräuche zu pflegen und, wenn möglich, die Tracht anzuziehen.
In einigen Pfarrgemeinden wird auch das Ostergrab aufgestellt, so etwa in der Kapuzinerkirche von Neumarkt. Die Aufstellung erfolgt durch engagierte Ehrenamtliche, darunter Mitglieder der Schützenkompanie Neumarkt und der Heimatbühne. Mit großer Sorgfalt und Liebe zum Detail tragen sie dazu bei, diese wertvolle Karwochen-Tradition lebendig zu halten.
Das Ostergrab lädt die Gläubigen zur stillen Betrachtung des Leidens und Sterbens Christi ein. Die Mahnwache, die von den Schützen übernommen wird, schafft in den Abendstunden und am Karfreitag einen Raum der Ruhe, des Gebets und der Verbundenheit.
Die Schützen und Marketenderinnen unseres Landes wünschen allen Menschen in unserem Land ein gesegnetes und frohes Osterfest!
P. Christoph Waldner OT
Landeskurat
Zur heutigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses und der Befragung von Ministerpräsident Daniel Günther zum Sonderbericht des Landesrechnungshofs erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Der heutige Ausschuss hat ein erschreckendes Bild gezeigt. Der Landesrechnungshof beschreibt eine Entscheidung auf wackligem Fundament: unvollständige Informationslage, offene Finanzierungsfragen, fehlende belastbare Risikoanalyse. Und trotzdem erklärt der Ministerpräsident heute allen Ernstes, er würde wieder genauso entscheiden.
Rapper Beslik ist ein gern gesehener Gast bei ARD und ZDF. Regelmäßig taucht er in Quizsendungen wie „Gefragt, Gejagt“ und in Jugendformaten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf. Doch jetzt sorgt eine Aussage des Musikers für Aufsehen
WeiterlesenDer Bundestagsabgeordnete MARTIN SICHERT der AfD ist von den anstehenden Kommunalwahlen in Niedersachsen im September von einem SPD-geführten Gremium AUSGESCHLOSSEN worden...
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Dr. Martin Vincentz, MdL, AfD-NRW
WeiterlesenPUSTERTAL – 65 Jahre nach der „Feuernacht“ hat der Schützenbezirk Pustertal ein sichtbares Zeichen gesetzt. Mit Bergfeuern, Lichtinstallationen und leuchtenden „65“-Schriftzügen erinnerten die Schützen an den 11. Juni 1961 – eine Nacht, die Geschichte schrieb.
WeiterlesenEine exklusive NIUS-Auswertung sämtlicher Polizeimeldungen zu sexuellen Übergriffen in Schwimmbädern in diesem Jahr zeigt: Die Tatverdächtigen sind in den erfassten Fällen überwiegend Ausländer.
WeiterlesenCoswig, 4. Juni 2026. In der Kreistagssitzung des Landkreises Meißen stimmte der Kreistag mehrheitlich mit 43 JA-Stimmen zu 22 NEIN-Stimmen und bei 11 Enthaltungen Haushaltsplan und Haushaltssatzung für das Jahr 2026 zu. Die FREIEN SACHSEN im Kreistag Meißen stimmten gegen den Haushalt. Das Abstimmungsverhalten der AfD war uneinheitlich, ebenso das des BSW, während aus den Reihen von CDU, SPD/GRÜNE/LINKE sowie Freie Wähler/FDP ganz überwiegend Zustimmung zu diesem ruinösen Haushalt kam. Damit blieb das dringend notwendige Signal an Landes- und Bundesebene, das durch eine Ablehnung des Haushaltes ausgelöst worden wäre, leider aus.
WeiterlesenWir leben in einer Gesellschaftsform, die von Männern geprägt ist, die sich an Männern orientiert und in der Männer die Vorherrschaft haben. Und genau diese blockieren weiterhin die Straffreiheit von Schwangerschaftsabbrüchen – ein Recht der Frauen. Das muss sich ändern!
Jette Waldinger-Thiering zu TOP 23 – Bundesratsinitiative mit dem Ziel der Streichung des § 218 StGB und der Neuregelung der Vorschriften zum Schwangerschaftsabbruch (Drs. 20/2743)
Wahlomat LIVE + Die harte Realität deutscher Politik
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.