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Ist Deutschland und die deutsche Wirtschaft noch reformierbar?
Think Tank 13-07-2026, 06:29
von Andreas Funke
Sie sitzen morgens mit Ihrer Familie am Kaffeetisch und sprechen über den Tag. Ihre Frau ist arbeitslos und Ihre zwei Kinder gehen auf eine Realschule. Sie arbeiten bei Porsche. Das Geld reicht gerade so im Monat. Sie gehen zur Arbeit und erfahren gleich zu Arbeitsbeginn: Sie sind entlassen. Nehmen Sie bitte Ihren Resturlaub und eine Abfindung von 6000,– Euro. Wie möchten Sie das Ihrer Familie erklären? Ab sofort kein Urlaub mehr, Auto muss verkauft werden, eventuell muss eine sozial gerechte Wohnung gesucht werden, damit später das Bürgergeld die Wohnung bezahlt. Das eine ist sicher: In der momentanen Wirtschaftskrise in Deutschland stehen die Chancen, einen neuen Job zu finden, in dem sie 4800,– Euro netto verdienen, sehr gering. Die Wirtschaftskrise ist da.
Deutschland galt über Jahrzehnte als wirtschaftliches Kraftzentrum Europas. Eine starke Industrie, ein innovativer Mittelstand und gut ausgebildete Fachkräfte sorgten für Wachstum, Wohlstand und internationale Wettbewerbsfähigkeit. Doch in den vergangenen Jahren mehren sich die Anzeichen dafür, dass dieses Erfolgsmodell Deutschland unter erheblichem Druck steht. Sie, der Einzelne, sind nicht daran schuld, dazu kommen wir noch.
Großunternehmen und Mittelstandsunternehmen klagen über steigende Energiepreise, eine wachsende Bürokratie, hohe Steuer- und Abgabenlasten sowie langwierige Genehmigungsverfahren bis hin zu der Annahme, dass alles eine Schikane ist. Hinzu kommen der Fachkräftemangel, demografische Veränderungen und ein zunehmender internationaler Wettbewerb. Viele Betriebe investieren deshalb verstärkt im Ausland oder verlagern ihre Produktion ganz aus Deutschland.
Vor diesem Hintergrund stellt sich eine zentrale Frage:
Ist die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands noch durch Reformen korrigierbar, oder sind die strukturellen Probleme inzwischen so weit fortgeschritten, dass grundlegende Veränderungen erforderlich sind?
Es gibt unterschiedliche Meinungen. Da gibt es die freien Ökonomen, die sagen, Deutschland ist für die nächsten 10 bis 15 Jahre verloren. Dann gibt es die Systemökonomen, die ja behaupten, durch Steuererhöhung können wir die Wirtschaft retten. Das ist falsch, völliger Unsinn. Wer so was behauptet, gehört sehr wahrscheinlich zum Agenda-System, das Deutschland zerstören soll.
Aber das eine ist mit großer Wahrscheinlichkeit sicher: Der Crash wird sehr hart mit weitreichenden Folgen sein. In der Natur würde man sagen: Die Starken überstehen das, die Schwachen werden alles verlieren. Es kommt jetzt darauf an, wie viel die Deutschen verlieren werden und wie viele Schwache es in Deutschland gibt. Wenn die Deutschen nicht anfangen, zusammenzuhalten, miteinander zu stehen und sich gegeneinander zu stützen, werden die Verluste sehr groß sein. Das hat nichts mit Geld zu tun, nein, viel mehr mit Depressionen, mit Ängsten bis hin zu Selbstmord.
Die Deutschen sind eigentlich selber schuld, dass sie heute in dieser Situation stecken. Ein Beispiel: Angela Merkel gibt eine Autogrammstunde in einer Bücherei. Dann laufen dort tausende Menschen hin, damit sie ein Autogramm und eventuell noch ein Selfie mit Angela Merkel bekommen, mit der Mutter allen Übels über Deutschland. Wenn man das sieht, dann weiß man, wie leer einige Köpfe in Deutschland sind. Ich entschuldige mich für diese Niederschrift, aber das Unheil kann man einfach nicht mehr schönreden.
Wie sagte so schön Alice Weidel letzte Woche im Bundestag bei Ihrer Rede? Die Immobilienblase wird platzen. Viele Tausende Familien können dann nicht mehr ihre überteuerten Eigenheime finanzieren. Wie sagte Alice Weidel so schön? Der Handlanger von BlackRock, BlackRock ist ein Immobilienhai, Friedrich Merz sorgt gerade dafür, dass alles nach Wünschen für BlackRock geschieht. Wir möchten es mal so ausdrücken: Angela Merkel ist die Henkerin und Friedrich Merz der Sensenmann. Wann begreifen die Menschen in Deutschland, vor allem die Menschen in Westdeutschland, dass die Schlachtbank in Deutschland eröffnet ist?
Die Frage lautet daher nicht nur, ob Reformen notwendig sind, sondern auch, welche Reformen Deutschland benötigt, um seine wirtschaftliche Stärke langfristig zu sichern. Oder wird es an der Zeit, dass wir in Deutschland den Artikel 146 GG umsetzen, damit wir, das deutsche Volk, wieder das Sagen haben und nicht nur die bezahlten Lobbyisten im Deutschen Bundestag, die nicht für die Interessen des deutschen Volkes sind?
Ihre Meinung ist gefragt.
Wie beurteilen Sie die aktuelle wirtschaftliche Lage Deutschlands? Ist die Entwicklung noch durch gezielte Reformen zu korrigieren oder sind tiefgreifendere Veränderungen erforderlich? Sollten wir darüber nachdenken, ob das Alliierten-Konstrukt BRD langfristig für uns die Zukunft ist? Völkerrechtlich gehören wir einem anderen souveränen Staat an. Eine Frage muss man sich stellen. Wenn jemand einen „gelben Schein“ (Staatsangehörigkeitsausweis) beantragt, warum muss dann die BRD-Verwaltung bis hinter 1914 prüfen, ob Du Deutscher bist? Der „Gelbe Schein“ (Staatsangehörigkeitsausweis) ist ein amtlicher Nachweis, der den unbefristeten Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit zweifelsfrei und rechtssicher bescheinigt. Die BRD kann keine Staatsangehörigkeit bescheinigen, weil sie kein Staat, sondern eine Verwaltung ist. Der Personalausweis oder der Reisepass im Zusammenhang mit der Geburtsurkunde bestätigen keine Staatsbürgerschaft.
In diesem Sinne
Ihr Andreas Funke
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