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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Der Druck wächst: Gleich mehrere führende Politiker der Regierungsparteien trommeln für ein AfD-Verbotsverfahren. SPD-Chef Lars Klingbeil hat vorgelegt, Verteidigungsminister Boris Pistorius legte nach, und Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Cem Özdemir sagt, er führe seit seinem ersten Tag im Amt Gespräche im Bundesrat, um eine Mehrheit zu organisieren.
Die Linke hat die Wahl in Berlin gewonnen, Spitzenkandidatin Elif Eralp steht vor dem Einzug ins Rote Rathaus. Doch jetzt wird es unbequem: Laut FAZ war Eralp jahrelang Mitglied der Roten Hilfe, eines Vereins, den der Verfassungsschutz beobachtet. Der Verein unterstützt linksextremistische Straftäter und übernimmt unter bestimmten Voraussetzungen Straf- und Bußgelder. Dafür verlangt er von den Betroffenen, in Strafverfahren nicht auszusagen und sich nicht zu entschuldigen.
Beim Festakt zum 75-jährigen Bestehen des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier einen neuen Begriff geprägt: „Vulgärdemokraten“. Gemeint sind jene, die sich auf demokratische Mehrheiten und den „angeblichen Volkswillen“ berufen und daraus unbeschränkte Macht ableiten würden. Die AfD nennt er nicht beim Namen, doch die Stoßrichtung ist klar.
Sieben Fragen, die deutsche Parteien nicht ignorieren dürfen
Wir haben beschlossen, den führenden deutschen Parteien sieben Fragen über Deutschland zu stellen und nach ihren Antworten zu suchen. Auf dieser Seite veröffentlichen wir die Beiträge unserer Artikelreihe.
Konrad Adenauer und Ludwig Erhard stehen für Wirtschaftswunder und Aufstieg, und Friedrich Merz beruft sich gern auf beide. Doch wird er diesem Anspruch gerecht? Der Historiker Peter Hoeres, Professor für Neueste Geschichte an der Universität Würzburg, hat im Gespräch mit Pauline Voß eine klare Antwort.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sorgt mit seiner Rede zum 75-jährigen Bestehen des Bundesverfassungsgerichts für eine kontroverse Debatte. Er sprach von „Vulgär-Demokraten“, die sich auf demokratische Mehrheiten und den angeblichen Volkswillen berufen und für sich „unbeschränkte Macht“ fordern würden.
Monatelang hat Friedrich Merz sie angekündigt: Die Reform der Pflegeversicherung werde „zeitnah auf den Weg gebracht“. Doch kurz bevor der Entwurf am Mittwoch ins Kabinett soll, zieht die SPD die Notbremse. Einem reinen Kürzungspaket werde man nicht zustimmen. Stattdessen fordern die Sozialdemokraten einen Pflegedeckel und einen Ausgleich zwischen privater und gesetzlicher Pflegeversicherung.
Die geplante Pflegereform droht zum nächsten Koalitionsstreit zu werden: Union und SPD ringen um Finanzierung, Eigenanteile und Entlastungen. Gleichzeitig sorgt eine Aussage einer Linken-Politikerin für Empörung: Sie bezeichnet die Polizei als „kriminellen Clan“. Dazu kommen steigende Spritpreise, neue Konflikte in Berlin und aktuelle Entwicklungen im politischen Tagesgeschehen.
Zweiter Teil der großen NIUS-Recherche „Die Abschiebe-Leaks": Diesmal geht es um ein Mitglied der in Berlin polizeibekannten Barbakh-Großfamilie. Im deutschen Polizeisystem wird er als „politisch motivierter Straftäter" geführt, im internationalen Schengener Informationssystem taucht er mit Terrorismusbezug in der höchsten Gefahrenstufe auf.
Die Regierung will den Zuschuss zu den Heizkosten glatt halbieren. Für viele dürfte das Heizen im Winter also spürbar teurer werden. Boris Rhein (CDU) legt derweil nach und fordert gleich die komplette Abschaffung der CO2-Steuer. Und dann ist da noch der Streit um die Ausschüsse: Für Ulrich Siegmund wird es damit gleich ernst, seine erste echte Machtprobe steht an.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.