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CSU-Aussteiger rechnet mit Söder und der Union ab | Michael Kretzer im Interview
3-07-2026, 19:14
Der Unternehmer und Vorstandsmitglied der Wirtschaftsunion Michael Kretzer hat die CSU verlassen – und spricht im Interview Klartext über die Politik der Union. Er kritisiert die Brandmauer, die wirtschaftliche Lage des Mittelstands und den Kurs von Markus Söder.
Frank Wahlig kommentiert die deutsche Sozialdemokratie, die mit alten Vorschlägen neue Wähler verprellt.
WeiterlesenEin starkes Zeichen der Verbundenheit innerhalb der Alpenregion
INNSBRUCK – Am Sonntag, den 17. Mai 2026, fand in Innsbruck das 28. Alpenregionstreffen der Schützen statt. Mehr als 12.000 Schützen, Marketenderinnen, Musikanten und Gäste aus ganz Tirol und Bayern waren in die Landeshauptstadt Tirols gekommen.
WeiterlesenIn dieser Woche sprachen wir mit dem Wirtschaftsprofessor Stefan Homburg über den angeblichen Wassermangel in Deutschland, mit der Juristin Seyran Ates über Islamismus in Berlin und mit dem Datenanalysten Tom Lausen über die Bedeutung der Hitzetotenzahl.
WeiterlesenSozialer Erdrutsch in Deutschland? Die Linke rechnet mit der Bundesregierung ab
WeiterlesenNach der rechtlichen Klärung durch die Kommunalaufsicht setzen sich die Fraktionen von SSW, SPD und dem Linken Bündnis gemeinsam für eine zeitnahe Neuwahl des Seniorenbeirats ein.
Weiterlesen„Wenn Sie ein Unternehmen so führen würden, wie der Kanzler das Land regiert, wären Sie längst gefeuert.“
WeiterlesenZum heutigen Protesttag der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte gegen das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer...
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die neuesten Entwicklungen in der EU.
WeiterlesenNur noch wenige Wochen bis zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und die Nervosität im politischen Berlin steigt spürbar. Am 6. September könnte die AfD erstmals in Deutschland eine Regierung anführen.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.