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Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Fakevater Spahn
19-07-2026, 17:29
19.07.2026 – Die Journalisten Frank Lübberding (Die Welt), Thomas Röper (Anti-Spiegel.ru) und Markus Vahlefeld (Kontrafunk) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die staatliche Bekämpfung unliebsamer Informationen durch Verbannung, Bestrafung oder Bedrohung ihrer Urheber, über die in Deutschland geplante Erweiterung der Befugnisse des Verfassungsschutzes in Richtung Geheimpolizei und über das vorläufige Karriereende des CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden, der das von ihm selbst öffentlich vertretene Verbot von Leihmutterschaften privat breit grinsend missachtet hat.
Auszüge eines Interviews bei dem Russischen Botschafter S.J. Netschajew, geführt vom Schauspieler und Moderator Uwe Steimle, im Oktober 2024.
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WeiterlesenDeutscher Schnüffelstaat? Fragwürdige Aufrüstung der Inlandgeheimdienste.
WeiterlesenSoeben wurden endlich die Universalfeinde dieses Landes ausgemacht, die für Ungleichheit, Staatsdefizit, Haarausfall und Blattläuse verantwortlich sind: Die Reichen, denen geht es jetzt samt Rolex und Porsche an den Kragen.
WeiterlesenDas Bundesamt für Verfassungsschutz versucht offenbar, Mitglieder der AfD als V-Leute zu gewinnen. Erstmals dokumentiert hat dies nun die „Junge Freiheit“, Journalist Benedikt Rueß berichtet.
Weiterlesen„Millionen verschleudert, Merkel ausgezeichnet und Respektlosigkeit im EP“. Der AfD-Europaabgeordnete Arno Bausemer ist nach Wolfen gekommen, um den Bürgern zu erzählen, was wirklich in Brüssel und Straßburg passiert.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.