Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Porsche – Symbol der deutschen Wirtschaft
Die WerteUnion 23-07-2026, 09:55

„Porsche will 5.000 weitere Jobs streichen“ lautet die Headline einer Meldung in ntv. Eine weitere der ungezählten schlechten Nachrichten der letzten Monate und Jahre. Doch ist sie das wirklich? Unser stv. Bundesvorsitzender Michael M. Schwarzer hat da Zweifel.
Porsche ist zweifelsfrei weitaus mehr als „nur“ ein Autohersteller, Porsche ist eine Ikone des Sportwagenbaus, des Rennsports und der deutschen Ingenieurskunst. Unter Wendelin Wiedeking wurde das Stuttgarter Unternehmen auch noch Synonym für grandioses Wirtschaften und schickte sich 2008 an, als vermeinlich kleiner Sportwagenhersteller den Mutterkonzern Volkswagen zu übernehmen. Verrückt, aber herrlich.
Wie es seine Nachfolger fertigbrachten, innerhalb weniger Jahre aus Milliardengewinnen ebenso hohe Verluste zu machen, ist indes kein Geheimnis: Keinem Autohersteller (außer Tesla natürlich) ist es gelungen, aus der blinden Hinwendung zur planwirtschaftlichen Elektromobilität bei gleichzeitiger Ächtung des Verbrenners schadlos herauszukommen. Volkswagen, Mercedes, Audi, Stellantis – alle taumeln am Abgrund der Insolvenz.
Selbst schuld, keine Frage. Man musste weder Prophet noch Wirtschaftsweiser sein, um das Scheitern einer von Ideologen verordneten Technologie vorherzusagen. Man musste nur naiv oder ignorant genug sein, um alles auf eine Karte zu setzen, die aus dem Tal der Ahnungslosigkeit (aka Kanzleramt) gespielt worden war. Dumm ist nur, dass die Automobilindustrie eine Schlüsselrolle in der deutschen Wirtschaft repräsentiert, von der etwa jeder 7. Arbeitsplatz abhängt. Wie so oft, müssen also alle Bürger die Fehlentscheidungen einiger Weniger ausbaden, die im Falle des Scheiterns zudem schäfchenweich fallen und das Auskehren der Trümmer anderen überlassen; Ihnen und mir zum Beispiel.
Nun will Porsche also wieder 5.000 Jobs streichen. Doch was sich auf den ersten Anschein nur wie eine weitere gleichlautende Meldung anhört, an die wir uns schon gewöhnt haben und als Ausdruck der Agonie der gesamtdeutschen Wirtschaft verstehen, verdient einen genaueren Blick.
Der neue Porsche-Chef Michael Leiters, seit einem guten halben Jahr im Amt, will nämlich die Elektroprojekte des Unternehmens konsequent zurückstellen, hat sogar den elektrischen Panamera auf den St. Nimmerleinstag verschoben. Für mich hört sich das so an, dass Herr Leiters der erste amtierende deutsche Automobil-Boss ist, der wieder wirtschaftlich denkt und vor allem auch so handelt. Ob und wie lange er das durchhält, bleibt abzuwarten, das positive Signal aber ist erst einmal da.
Angesichts der Tatsache, dass die Altlasten nicht einfach wegzubeamen sind (so ist Porsche für laufende Verträge aus dem Elektro-Hype seiner Vorgänger mit geschätzt fast einer Milliarde Euro jährlich in der Pflicht), muss gespart werden; und das geht meist nur effektiv über Stellenabbau.
Aber wenn Porsche wieder mal alles richtig macht und den Markt über sein Portfolio entscheiden lässt und nicht die Politik, wenn Leiters den Turnaround schafft und im Idealfall gar Trendsetter wird mit diesem Kurs, dann gibt es tatsächlich wieder Hoffnung. Und zwar nicht nur für Porsche.
Strafanzeige gegen Biontec, PEI und Co. 200 Impfgeschädigte und Angehörige von verstorbenen Impfopfern gehen jetzt in Deutschland auf die Barrikaden.
WeiterlesenDiese Heuchelei ist nicht zu überbieten: Lügen, Lügen und noch mehr Lügen.
WeiterlesenSoll Bayern wirklich das Schicksal Europas und Deutschlands teilen oder seinen eigenen Weg gehen? Sicherheit, Rechtsstaat und Selbstbestimmung stehen auf dem Spiel. Wie kann Bayern seine Bürger schützen und souverän werden?
WeiterlesenVon Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.
Weiterlesen„Graf Dracula“ raubt die Deutschen aus? Analyse der „verdeckten Gehaltskürzung“, der Fachkräfte-Abwanderung und des Niedergangs der Altparteien“
WeiterlesenLuigi Pantisano spricht in der Pressekonferenz über die Politik der Bundesregierung und ihre Folgen für Beschäftigte und Rentnerinnen und Rentner.
WeiterlesenDer Publizist Ali Utlu ist in Deutschland geboren, aufgewachsen, hat hier seine Ausbildung gemacht und gearbeitet. Dennoch ist Herr Utlu weiterhin Türke, obwohl er nicht mehr in die Türkei reisen kann.
WeiterlesenDie nationale Antikorruptionsbehörde NABU und die Spezialstaatsanwaltschaft SAPO haben mit der Operation „Forrest Gump“ eine weitere Ebene der Korruption im engsten Umfeld von Präsident Wolodymyr Zelensky aufgedeckt. Durchsuchungen treffen nun auch die Präsidentenkanzlei selbst. Was die EU allerdings nicht daran hindert weiter unser Steuergeld ins Land zu pumpen.
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.