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NGO-Komplex wird zunehmend zum Problem in Europa

Wir haben die Geldflüsse untersucht und im oberösterreichischen Zentrum Castell Aurora aufgezeigt, wie über die Bundesrepublik finanzielle Mittel unter anderem nach Österreich gelangen – zumeist zum „Organisationsaufbau“.
Der Politikwissenschaftler Michael Schäfer spricht im AUF1-Interview darüber, dass allein zwischen 2016 und 2024 rund 659.000 Euro aus dem Campact-Soros-Netzwerk an die Organisation „aufstehn“ geflossen sind. Diese Strukturen fürchten vor allem eines: echte Transparenz. Wie sich solche Netzwerke sichtbar machen lassen – und welche Möglichkeiten es gibt, ihnen entgegenzutreten –, zeigen wir anhand konkreter Werkzeuge.
Interview: „Ein Prozent-Fachmann Schäfer: So beeinflusste Campact Landtagswahlen“
https://gegenstimme.tv/w/tQieom4QooFwB7Vix59cLw
Mehr dazu und zum Campact-Netzwerk hier:
Anleitungen: Machen! Einfach machen! – Wir erklären, wie
Recherche: Aufgedeckt – das Campact-Kartell gegen die AfD
Podcast: Die internationalen Netzwerke unserer Gegner
https://www.einprozent.de/blog/recherche/ngo-komplex-wird-zunehmend-zum-problem-in-europa/3333
Die ZDF-Intendanz möchte nicht, dass bei „Die Anstalt“ gesungene Gewaltaufrufe gegen Rechts gesendet werden – und plötzlich herrscht bei den Machern der Sendung Schnappatmung.
WeiterlesenBOZEN – Am Dienstag, den 17. März 2026, fand in der Herz-Jesu-Kirche in Bozen die Beerdigung von Eucharistiner Pater Dr. Dr. Walter Marzari SSS statt. Den feierlichen Trauergottesdienst zelebrierte Diözesanbischof Ivo Muser gemeinsam mit Generalvikar Eugen Runggaldier und weiteren Geistlichen.
WeiterlesenWir leben in einer Gesellschaftsform, die von Männern geprägt ist, die sich an Männern orientiert und in der Männer die Vorherrschaft haben. Und genau diese blockieren weiterhin die Straffreiheit von Schwangerschaftsabbrüchen – ein Recht der Frauen. Das muss sich ändern!
Jette Waldinger-Thiering zu TOP 23 – Bundesratsinitiative mit dem Ziel der Streichung des § 218 StGB und der Neuregelung der Vorschriften zum Schwangerschaftsabbruch (Drs. 20/2743)
„Die Energiewende ist in der deutschen Geschichte seit dem Feudalstaat die größte Geldumverteilung von unten nach oben, die es gegeben hat.“
WeiterlesenDie Debatte um Brosius-Gersdorf setzt Bundeskanzler Friedrich Merz weiter unter Druck und überschattet seine Sommerpause. Gleichzeitig sorgt der tödliche Angriff eines Afghanen auf einen Studenten in Trier für politische Kritik...
WeiterlesenIn der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl über die Eskalation zwischen den USA und Iran, Donald Trumps Abkehr vom Friedensabkommen und die jüngsten militärischen Entwicklungen im Nahen Osten. Außerdem analysieren wir die Beschlüsse des NATO-Gipfels, die steigenden Verteidigungsausgaben in Europa sowie Marine Le Pens erneute Kandidatur für die französische Präsidentschaft. Das und mehr – jetzt in der neuen Folge.
Weiterlesen„Graf Dracula“ raubt die Deutschen aus? Analyse der „verdeckten Gehaltskürzung“, der Fachkräfte-Abwanderung und des Niedergangs der Altparteien“
WeiterlesenHaben Sie sich schon mal gefragt, warum im deutschen Pass „Deutsch“ steht und nicht „Bundesrepublik Deutschland“? Was, wenn ich Ihnen sage, dass die BRD gar kein Staat ist, sondern ein riesiges Unternehmen, wir alle nur deren Personal sind und jede Strafe, Steuer oder Gerichtsentscheidung reine Willkür ist? 🤯
WeiterlesenNach dem Anschlag auf den CSD in Berlin wird in Deutschland über den Umgang mit islamistischen Gefährdern diskutiert. Wie groß ist diese Szene und warum bekommen die deutschen Sicherheitsbehörden sie nicht in den Griff?
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.