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Quo vadis, Bavaria?
Freie Bayern 7-03-2026, 15:19 independence, reform
Aktuelle Meldung/Aussage:
US-General Mike Flynn postet bei X seine Meinung über das Schicksal Europas: „Ich glaube, dass die Islamisierung Europas bereits beschlossene Sache ist. Die EU hat bereits entschieden, dass dies die Richtung ist, in die sie gehen möchte (ob es uns gefällt oder nicht). Die europäischen Nationen, die versuchen, ihre Identität (und nationale Souveränität) zu bewahren, werden durch dumme Sanktionen, Propaganda und Manipulation durch linke Medien sowie wirtschaftliche und politische Erpressung in den Ruin getrieben. Millionen von Amerikanern beobachten, was in Europa geschieht, wo fast täglich junge Mädchen und Frauen Opfer von Gruppenvergewaltigungen werden, und fragen sich, warum die europäischen Politiker sich nicht lautstark darüber empören. Liegt es daran, dass sie Angst vor dem haben, was sie nicht kontrollieren können? Die Herausforderung und die Frage für uns hier in Amerika ist, ob wir zulassen werden, dass dasselbe auch bei uns geschieht … denn es geschieht mit Sicherheit….“ Quelle: https://x.com/GenFlynn/status/1996951747579773419
Problemanalyse:
Nach den jeweils letzten verfügbaren Zahlen für 2023/2024 waren 14,8 Prozent der Bevölkerung in Deutschland Ausländer – aber 41,8 Prozent der Straftatverdächtigen, 38,9 Prozent der gerichtlich Verurteilten und 37,4 Prozent der Strafgefangenen. Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit sind damit auf sämtlichen Ebenen der Strafverfolgung klar überrepräsentiert. Quelle: https://de.statista.com/themen/13642/auslaenderkriminalitaet-in-deutschland/
Darin nicht berücksichtigt sind die Straftaten von Deutschen mit Migrationshintergrund.
Ob auf Straßen, in Parks oder im Nahverkehr: Das Sicherheitsgefühl in Deutschland sinkt. Nur noch jeder Zweite (50 Prozent) fühlt sich dort laut aktuellem ARD-„Deutschlandtrend“ sehr oder eher sicher – fünf Prozentpunkte weniger als noch im Februar. Fast ebenso viele (48 Prozent) empfinden öffentliche Räume als eher oder sehr unsicher. Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_100989254/umfrage-mehr-deutsche-fuehlen-sich-unsicher.html
Die Zahl der politisch motivierten Straftaten gegen religiöse Einrichtungen in Deutschland hat 2024 einen neuen Höchststand erreicht. Laut der am Dienstag vom Bundesinnenministerium und dem Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlichten Jahresstatistik zur politisch motivierten Kriminalität wurden besonders Kirchen häufiger zum Ziel von Angriffen. Insgesamt wurden 2024 bundesweit 111 Delikte gegen Kirchen registriert, was einen Anstieg von mehr als 20 Prozent gegenüber 2023 (92) bedeutet. Quelle: https://de.catholicnewsagency.com/news/19997/zunehmend-angriffe-auf-kirchen-in-deutschland-im-jahr-2024
Unsere Lösungsvorschläge:
- Bayerische Staatsbürgerschaft einführen
- Migrationsanreize – Pull-Faktoren-Zahlungen – auf Null setzen
- Migration von Fachkräften ausdrücklich erwünscht
- Straftäter umgehend ausweisen
- Migration vorrangig von jüdisch, christlichen Fachkräften
- Strafmündigkeit ab 14 Jahren
Text: B. Steiner
https://www.freie.bayern/allgemein/quo-vadis-bavaria/
Kulturstaatsminister Wolfram Weimar keilt gegen die AfD und vergleicht ihre Bauhaus-Kritik in Sachsen-Anhalt mit den Nazis. Ausgerechnet der Mann, der sich selbst nie als „Kulturkämpfer“ bezeichnen wollte, positioniert sich jetzt lautstark gegen rechts.
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WeiterlesenAlexander Wagandt zum Thema Staatsangehörigkeit RuStaG 1913 in der Sendung Bewusst TV am 01.09.2015
Zum Thema Staatsangehörigkeit ist leider zu wenig bekannt.
Die wahren Hintergründe sind schwer zu finden.
Vom Trostspender der Geiselfamilien zum Watschenmann: Der Absturz des IStGH-Chefanklägers Karim Khan
Der offensichtliche Beweis, der noch fehlte, um aufzuzeigen, dass der IStGH ein Werkzeug westlicher Mächte war, um Gegner und Feinde zu verfolgen, ohne aber eigene Taten, oder die von Verbündeten, verantworten zu wollen, zeigt sich in der Geschichte des gerade entlassenen Chefanklägers dieses Gerichtes, Karim Khan.
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Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.