Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Alexander Wagandt zum Thema Staatsangehörigkeit RuStaG 1913 in der Sendung Bewusst TV am 01.09.2015
11-08-2024, 21:52
Zum Thema Staatsangehörigkeit ist leider zu wenig bekannt.
Die wahren Hintergründe sind schwer zu finden.
Und eine Info an alle, die jetzt wieder meinen, dass nur der "Mainstream" Recht habe" und bei allem Anderen kann es sich nur um "Verschwörungstheorien" handeln:
Alle Diejenigen, es "besser wissen" mögen etwas Recht-verbindliches vorlegen. Keine Links und keine "Meinungen" sondern am besten etwas Handschriftliches oder mit handgezeichneter Unterschrift, damit man auch prüfen kann, ob der Urheber die wirkliche Verantwortung übernehmen will... 😉
Denn eines ist bis zum heutigen Tage leider nicht gelungen:
Den Beleg von irgend einem der BRD-"Beamten" zu erhalten mit dem handschriftlichen Nachweis, dass die Staatsangehörigkeiten der früheren Bundesstaaten (Preußen, Bayern, Sachsen usw.) in der heutigen Zeit NICHT gültig sind.
Komisch oder? Da stimmt doch was nicht.... 😜
Auszug aus der 78. Sendung, bezeichnet als "Tagesenergie," mit Alexander Wagandt und Jo Conrad am 01.09.2015 zum Thema Staatsangehörigkeit.
Am Wochenende fand in Erfurt (Thüringen) der Bundesparteitag der AfD statt. Er wurde nicht nur mit Spannung erwartet, weil dort ein neuer Bundesvorstand gewählt wurde, sondern auch, weil Linksextremisten massive Proteste angekündigt hatten.
WeiterlesenAm Donnerstag (9. April 2026) wurde Marla-Svenja Liebich nach langer Jagd durch die BRD-Behörden in Tschechien festgenommen und befindet sich nun in Haft. Es wird demnächst entschieden, ob eine Auslieferung an die Bundesrepublik erfolgen wird.
WeiterlesenEine Ideologie der Gleichheit hat in Deutschland zum ständigen Absinken des Bildungsniveaus geführt. Dabei gehen Anstrengung und Leistung verloren und erzeugen Bildungsungerechtigkeit.
WeiterlesenUlrich Siegmund schickt sich an in einer demokratischen Wahl die bisherigen Machthaber in den Senkel zu stellen.
WeiterlesenBÜNDNIS DEUTSCHLAND spricht sich für eine komplette Abschaffung dieser Steuer aus
Die Erbschaftssteuer ist leistungsfeindlich und sehr teuer in der Erhebung. Sie führen langfristig zu geringeren Steuereinnahmen als vorher.
WeiterlesenIn der CDU wächst offenbar der Widerstand gegen Friedrich Merz. Droht dem Kanzler nach den Landtagswahlen das Aus und wer könnte ihn ersetzen? JF-Redakteur Frank Hauke erklärt, wie ernst die Lage für Merz wirklich ist.
WeiterlesenSteuerreform tot, Rentenreform tot, Kanzler erledigt? Der Aufstand in der eigenen Partei gegen Friedrich Merz wird immer größer.
Im Umlauf ist die Aussage, es gebe rund eine Million abgelehnte Asylanträge von Männern in Deutschland – verbunden mit der Befürchtung, diese Personen zeigten keine Integrationsbereitschaft und würden im Fall einer zwangsweisen Ausweisung mit Gewalt reagieren. Ein Faktencheck muss zwei Dinge trennen: erstens die überprüfbare Zahlenbehauptung, zweitens die spekulative Gewaltprognose, die sich naturgemäß nicht „verifizieren“, sondern nur an vorliegenden Daten zu abgeschlossenen Fällen spiegeln lässt.
WeiterlesenAmerika spricht von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten. Doch hinter diesen großen Worten stehen Kolonialkriege, gestürzte Regierungen, geheime Foltergefängnisse, brennende Städte und Millionen Tote. Aus einer ehemaligen Kolonie wurde kein Befreier der Welt – sondern ein Hegemon, der das Recht nur dann achtet, wenn es seinen eigenen Interessen dient.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.