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NBB Government

Die Nationale Befreiungsbewegung (NBB) versteht sich als bürgerlicher Aufbruch für Recht, Wahrheit und Eigenverantwortung. Sie strebt die Wiederherstellung der nationalen Souveränität Deutschlands an – mit dem Ziel, fremde Einflüsse auf die Innen- und Außenpolitik zurückzudrängen. Zentrale Anliegen sind eine verfassungsrechtliche Neuordnung gemäß Artikel 146 des Grundgesetzes, die Einführung direktdemokratischer Elemente auf Bundesebene sowie die Stärkung kommunaler Selbstverwaltung. In der Wirtschaftspolitik setzt die Bewegung auf regionale Wertschöpfungskreisläufe, die Förderung des Mittelstands und mehr finanzielle Transparenz. Sie tritt ein für eine konsequente Gewaltenteilung, transparente Haushaltsführung und eine ergebnisoffene historische Aufarbeitung. Darüber hinaus befürwortet sie eine völkerrechtliche Friedensregelung sowie den Aufbau von Währungs- und Finanzsouveränität.

Bahnhofstraße 26
04808 Wurzen
Deutschland

E-Mail:
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NBB Government
12 Schritte für ein freies, souveränes Deutschland

Ein Aufbruch der Bürger – für Recht, Wahrheit und Verantwortung.

Internationaler Dialog und Zusammenarbeit

Die Nationale Befreiungsbewegung versteht sich als zivilgesellschaftliche Initiative, die sich auf die universellen Prinzipien von Recht, Freiheit und demokratischer Selbstbestimmung stützt.

Die Bedeutung unserer Fahne

Viele Menschen fragen uns, was unsere Fahne bedeutet und warum sie so gestaltet ist. Deshalb möchten wir hier in Ruhe erklären, was hinter den einzelnen Elementen steckt.

Aufruf zur Zusammenarbeit

Wir richten uns an Initiativen, freie Medien, Telegram-Kanäle, engagierte Bürger und alle Menschen, die sich für Recht, Freiheit und demokratische Selbstbestimmung einsetzen.

Was ist die Nationale Befreiungsbewegung?

Die Nationale Befreiungsbewegung versteht sich als Bürgerbewegung für Recht, Freiheit und demokratische Selbstbestimmung.

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Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.