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Andreas Kirchmair: „Christfluencer“ beschäftigen die Bundesstelle für Sektenfragen Andreas Kirchmair: „Christfluencer“ beschäftigen die Bundesstelle für Sektenfragen

Der katholische Aktivist und Unternehmer Andreas Kirchmair beantwortet die Frage, warum das Phänomen der „Christfluencer“ inzwischen die Bundesstelle für Sektenfragen besorgt.

Gerald Grosz: Personalchaos bei Regierungsparteien – endlich Chance auf Neuwahlen? Gerald Grosz: Personalchaos bei Regierungsparteien – endlich Chance auf Neuwahlen?

Wir blicken auf die Turbulenzen in der Bundespolitik: Der Rücktritt des ÖVP-Generalsekretärs Nico Marchetti und der Ausschluss des Neos-Mitgründers Veit Dengler sorgen für Gesprächsstoff mit dem Publizisten, Bestsellerautor und ehemalige BZÖ-Obmann Gerald Grosz. 

Abwasch der Woche Abwasch der Woche

In seinem „Abwasch der Woche“ beklagt Oliver Brendel die Blockwartmaßnahmen, mit denen die Justiz gegen Satiriker in Deutschland vorgeht.

ZDF-Rufmordkampagne gegen Thomas Gottschalk ZDF-Rufmordkampagne gegen Thomas Gottschalk

Der Medienexperte Borris Brandt erläutert die Hintergründe der aktuellen ZDF-Kampagne gegen frühere Fernsehstars wie Thomas Gottschalk. 

Landesanstalt für Medien gegen Ben Berndt Landesanstalt für Medien gegen Ben Berndt

Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) verlangt von dem Podcaster Ben Berndt eine nachträgliche Einordnung seines Interviews mit dem AfD-Politiker Björn Höcke. Rechtsanwalt Dirk Schmitz erklärt, weshalb die Vorwürfe der LfM in seinen Augen aus der Luft gegriffen sind.

Corona als Brandbeschleuniger der gesellschaftlichen Spaltung Corona als Brandbeschleuniger der gesellschaftlichen Spaltung

Sechs Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie analysiert der Journalist und Buchautor Volker Rekittke, welche Rolle Medien bei der gesellschaftlichen Spaltung gespielt haben und warum eine echte Aufarbeitung bis heute ausbleibt.

Selenskis Machtgier Selenskis Machtgier

Ukraine-Präsident Selenski baut seine Regierung um und trennt sich von seinem Verteidigungsminister. Was hinter diesem überraschenden Schritt steckt, beantwortet der Journalist Alexander Peske.

Merz und die Schuldenrepublik Merz und die Schuldenrepublik

Im Kommentar verabschiedet Frank Wahlig die Berliner Politik in die Sommerpause.

Sieben Fragen, die deutsche Parteien nicht ignorieren dürfen

Wir haben beschlossen, den führenden deutschen Parteien sieben Fragen über Deutschland zu stellen und nach ihren Antworten zu suchen. Auf dieser Seite veröffentlichen wir die Beiträge unserer Artikelreihe.

Sozialbetrug bei minderjährigen Flüchtlingen Sozialbetrug bei minderjährigen Flüchtlingen

Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von einer erfolgreichen Migrationspolitik. Die Berliner AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Kristin Brinker hält dagegen und kritisiert die hohen Kosten sowie die Altersfeststellung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. 

Schule kollabiert – keiner greift ein Schule kollabiert – keiner greift ein

Die Probleme an deutschen Brennpunktschulen schildert die langjährige Lehrerin Birgit Ebel, deren Kritik am System ihr zahlreiche Probleme eingetragen hat.

Orbán weg – Willkür bleibt Orbán weg – Willkür bleibt

Ungarns neuer Regierungschef Péter Magyar lässt in Politik, Justiz und Medien keinen Stein auf dem anderen. Der Journalist Boris Kálnoky analysiert den neuen Kurs und den aufkeimenden Widerstand dagegen.

Israel am Rand der Staatskrise Israel am Rand der Staatskrise

In Israel tobt ein Machtkampf zwischen der Regierung und dem Obersten Gericht. Über die Hintergründe und mögliche Folgen spricht Nahostkorrespondent Pierre Heumann.

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Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.