Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
2260721 Frank Wahlig Benjamin Mudlack
21-07-2026, 19:57
Erwarten die Menschen zu viel von der Politik? Kann die Regierung gar nicht anders, als anzukündigen, was getan werden sollte, aber nicht getan werden kann? Denn: Die Verhältnisse, die sind halt so. Koalitionsvorbehalte, Unfähigkeit der handelnden Politiker, die wirtschaftliche Situation zu erkennen und danach zu handeln. „Politik ist die Bewirtschaftung des Menschen mit den politischen Mitteln des Zwangs und der Täuschung“, sagt Benjamin Mudlack, Autor und Unternehmer, über die Unfähigkeit der Regierung Merz. Mudlack liefert Beispiele für diese Politik und Führung.
Ein Gespräch über ein System, was Eliten hervorbringt, die für sich selbst und manchmal für ihre Ideologien arbeiten, aber nicht für das Land und seine produzierende Wirtschaft. Mudlack kritisiert die „großen und einflussreichen Medien“, die der Regierung das Wort reden. „Brotjournalismus“, nennt Mudlack diese Art der angenehmen Berichterstattung. In der deutschen Politik sind die Grundsätze der sozialen Marktwirtschaft vergessen. Freiheit des Unternehmers und Freiheit der Bürger bedingen einander. Die Politik tut aber alles, diese Freiheiten einzuschränken, den Bürger zu kontrollieren. Das Bürgertum, Träger von Erneuerung und unternehmerischem Geist, wehrt sich gegen die immer stärker werdende Bevormundung durch die Politik. Das bedeutet Kritik am Kurs der Bundesregierung, Kritik am Kurs der Europäischen Union. „Lange geht die Unterdrückung der Freiheit nicht mehr gut. Bürger und mittelständische Wirtschaft beginnen, sich zu wehren und eigene Forderungen zu stellen“, so Mudlack. Die Frage bleibt aber dabei offen: Wie lange ist zu lange? Ob das Bürgertum erfolgreich sein kann, besprechen Frank Wahlig und Benjamin Mudlack.
Die politische Lage in Sachsen-Anhalt sorgt für Zündstoff. Nach dem Wahlsieg der AfD geht es um die Machtverteilung im Landtag, die Besetzung der Ausschüsse und die Frage: Werden die Mehrheitsverhältnisse des Wahlergebnisses tatsächlich abgebildet?
WeiterlesenDie AfD hat zwei Papiere zu ihrer künftigen Außenpolitik erarbeitet. Es geht um das Verhältnis gegenüber Russland und den USA.
WeiterlesenIm Zuge der Krankenhausfusion von Diako und dem Franziskus-Hospital in Flensburg verschlechtert sich die Versorgungslage bei Schwangerschaftsabbrüchen ab dem 1. März gravierend. In einem gemeinsamen Antrag mit Bündnis 90/Die Grünen fordert Stefan Seidler (SSW) die Bundesregierung darum auf, wirksame Maßnahmen zur Sicherstellung der Versorgung zu ergreifen. Krankenhausfusionen dürften nicht dazu führen, dass medizinische Versorgungsaufträge faktisch ausgehöhlt werden, so wie es in Flensburg konkret der Fall ist.
WeiterlesenDer stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Sven Hüber sorgt mit Aussagen zur AfD für Kritik. Hüber vertritt die Auffassung, Polizisten könnten aufgrund ihres Eides keine verfassungsfeindliche Partei wählen oder unterstützen.
WeiterlesenDie Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sind keine Zufälle, sondern die logische Folge des jahrelangen CDU-Kurses. Die Partei habe die konservative Mitte „freigegeben“ und sich nach links bewegt, während die AfD genau dort andocke — hier gilt sie nicht als „Rand“, sondern als Mitte.
WeiterlesenWarum entlarven die Rufe nach einem AfD-Verbot und die Rhetorik von der „akuten Gefahr für die Demokratie“ vor allem die tiefe Krise des politischen Establishments selbst? Eine Analyse darüber, wie die Debatte im „Demokratieforum“ zu einer Parade aus Arroganz, Doppelmoral und panischer Angst vor den eigenen Wählern wurde.
WeiterlesenLederhosen statt Leichensäcke: Auch die SVP hat Angst vor der schweizerischen Neutralität. Letzter Sommer des Friedens in Westeuropa? Trump will Infantino zum Uno-Generalsekretär machen.
WeiterlesenRedebeitrag von Thomas Stephan (AfD) am 09.10.2026 um 12:07 Uhr (100. Sitzung, TOP 38)
WeiterlesenAfD & Medienwandel: Wie Widerstand die politische Realität verändert hat
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.